Kernkraftwerk Saporischschja verliert externe Stromversorgung, Selenskyj unterstützt Angriffe, neue EU-Sanktionen angekündigt

Das Kernkraftwerk Saporischschja verliert externe Stromversorgung. Selenskyj unterstützt Angriffe auf russische Ziele. EU kündigt 21. Sanktionspaket an.
Das Kernkraftwerk Saporischschja hat über Nacht die gesamte externe Stromversorgung verloren, was die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) dazu veranlasste, Bedenken hinsichtlich „permanent dangers to nuclear safety“ zu äußern. Zudem waren in der Region Saporischschja nach Berichten fast 50.000 Menschen ohne Strom. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekräftigte seine Unterstützung für die jüngsten Angriffe auf russische Öl- und Militäreinrichtungen und bezeichnete sie als Vergeltungsmaßnahmen. Er erklärte: „We continue to apply Ukrainian sanctions.“ Der französische Präsident Emmanuel Macron bestätigte, dass Präsident Selenskyj für Dienstag zum G7-Gipfel erwartet wird. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, kündigte das 21. Sanktionspaket gegen Russland an und betonte: „Our sanctions are working.“ Quelle: Le Monde
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 11. Juni 2026, 17:00 UTCSelenskyj unterstützt Angriffe auf russische Anlagen, G7-Teilnahme bestätigt; EU-Sanktionen, Stromausfall in Saporischschja gibt IAEA Anlass zur Sorge
- 11. Juni 2026, 13:30 UTCZelensky unterstützt Angriffe, G7-Teilnahme bestätigt, AKW Saporischschja ohne externe Stromversorgung
- 11. Juni 2026, 09:30 UTCZelensky bekräftigt Angriffe, während Saporischschja-Kraftwerk externen Strom verliert
- 10. Juni 2026, 18:30 UTCSelenskyj wird am G7-Gipfel teilnehmen, während die Ukraine Angriffe fortsetzt und die EU neue Sanktionen verhängt
- 10. Juni 2026, 14:30 UTCUkrainischer Präsident Selenskyj billigt Angriffe auf russische Einrichtungen, während EU neue Sanktionen verhängt
- 10. Juni 2026, 10:00 UTCZelensky begrüßt Angriffe auf russische Standorte, während EU-Sanktionen fortgesetzt werden
- 9. Juni 2026, 21:00 UTCEU legt 21. Sanktionspaket vor, diplomatische Bemühungen dauern während Beschuss von Charkiw an
- 9. Juni 2026, 17:00 UTCEU legt neues Sanktionspaket vor, während Verbündete Ukraine-Dialog und Beitritt unterstützen
- 9. Juni 2026, 16:30 UTCEU stellt 21. Sanktionspaket vor – diplomatische und militärische Aktionen gehen weiter
- 9. Juni 2026, 12:30 UTCEU kündigt 21. Sanktionspaket an, während Ukraine über Drohnenangriff auf Tschernobyl und Todesopfer in Charkiw berichtet