Krieg

EU stellt 21. Sanktionspaket vor – diplomatische und militärische Aktionen gehen weiter

EU stellt 21. Sanktionspaket vor – diplomatische und militärische Aktionen gehen weiter

Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat das 21. Sanktionspaket gegen Russland vorgestellt. Estlands Premierministerin Kaja Kallas betont die Wirksamkeit. In der Ukraine fordern Beschuss und Drohnenangriffe Todesopfer. Frankreich, Deutschland und Großbritannien unte

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat ein 21. Sanktionspaket gegen Russland vorgestellt und erklärte: "Our sanctions are working." Estlands Premierministerin Kaja Kallas bekräftigte diese Einschätzung und betonte, dass die Maßnahmen die russische Kriegswirtschaft zunehmend untergraben. Gleichzeitig sprachen sich die nordischen und baltischen Länder für den Beitritt der Ukraine sowohl zur NATO als auch zur EU aus.

An der militärischen Front forderte russischer Beschuss in der Oblast Charkiw vier Todesopfer und mehrere Verletzte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte einen russischen Drohnenangriff nahe dem Kernkraftwerk Tschernobyl und bezeichnete die Zielsetzung eines Lagers für abgebrannte Kernbrennstoffe als "absolutely cowardly." Auf diplomatischer Ebene unterstützten Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich Präsident Selenskyjs Vorschlag für einen direkten Dialog zwischen Kiew und Moskau und schlagen die derzeitige Kontaktlinie als Ausgangspunkt für Verhandlungen vor.

Quelle: Le Monde

Quellen

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