EU legt neues Sanktionspaket vor, während Verbündete Ukraine-Dialog und Beitritt unterstützen

Die EU hat ihr 21. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet. Estland, die nordischen und baltischen Länder sowie Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich unterstützen den Dialog und den Beitritt der Ukraine.
Die Europäische Kommission hat ihr 21. Sanktionspaket gegen Russland vorgestellt, wobei Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte: "Our sanctions are working." Estlands Ministerpräsidentin Kaja Kallas pflichtete dem bei und betonte, die Maßnahmen schwächten die russische Kriegswirtschaft zunehmend. Gleichzeitig bekräftigten die nordischen und baltischen Staaten ihre Unterstützung für eine künftige Mitgliedschaft der Ukraine in NATO und EU. Vor Ort forderte russischer Beschuss im Gebiet Charkiw vier Tote und mehrere Verletzte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte einen russischen Drohnenangriff nahe dem Atomkraftwerk Tschernobyl und bezeichnete den Angriff auf ein Lager für abgebrannte Brennelemente als "absolutely cowardly." Auf diplomatischer Ebene haben Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich den Vorschlag von Präsident Selenskyj für direkte Gespräche zwischen Kiew und Moskau befürwortet und die derzeitige Kontaktlinie als Ausgangspunkt vorgeschlagen.
Quellen: Le Monde
Quellen
Frühere Berichterstattung
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- 12. Juni 2026, 19:30 UTCEU nimmt Beitrittsgespräche mit Kiew wieder auf, während ukrainische Angriffe andauern
- 12. Juni 2026, 14:00 UTCUkraine-Krieg: Stromausfall in Saporischschja, Angriffe auf Russland und neue Sanktionen angekündigt
- 12. Juni 2026, 12:00 UTCKraftwerk Saporischschja verliert externe Stromversorgung angesichts neuer Sanktionen und ukrainischer Angriffe
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- 11. Juni 2026, 13:30 UTCZelensky unterstützt Angriffe, G7-Teilnahme bestätigt, AKW Saporischschja ohne externe Stromversorgung
- 11. Juni 2026, 09:30 UTCZelensky bekräftigt Angriffe, während Saporischschja-Kraftwerk externen Strom verliert