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Kernkraftwerk Saporischschja verliert externe Stromversorgung angesichts neuer Sanktionen und G7-Gipfelpläne

Kernkraftwerk Saporischschja verliert externe Stromversorgung angesichts neuer Sanktionen und G7-Gipfelpläne

Das Kernkraftwerk Saporischschja verliert die externe Stromversorgung; IAEO warnt vor permanenten Gefahren. Selenskyj unterstützt Angriffe auf russische Ziele; G7-Gipfel und neue EU-Sanktionen.

Das Kernkraftwerk Saporischschja hat die externe Stromversorgung vollständig verloren, was die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) dazu veranlasste, Bedenken über 'permanente Gefahren für die nukleare Sicherheit' zu äußern. Gleichzeitig wurde berichtet, dass etwa 50.000 Menschen in der Region Saporischschja ohne Strom sind.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekräftigte seine Unterstützung für die jüngsten Angriffe auf russische Öl- und Militäranlagen, bezeichnete sie als Vergeltungsmaßnahmen und erklärte: 'We continue to apply Ukrainian sanctions.' Der französische Präsident Emmanuel Macron bestätigte, dass Präsident Selenskyj voraussichtlich am Dienstag am G7-Gipfel teilnehmen wird. Getrennt davon kündigte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, das 21. Sanktionspaket gegen Russland an und erklärte: 'Our sanctions are working.' Quellen: Le Monde

Quellen

Frühere Berichterstattung