Krieg

Kraftwerk Saporischschja verliert externe Stromversorgung angesichts neuer Sanktionen und ukrainischer Angriffe

Kraftwerk Saporischschja verliert externe Stromversorgung angesichts neuer Sanktionen und ukrainischer Angriffe

Das Kernkraftwerk Saporischschja verliert externe Stromversorgung. IAEA warnt vor Gefahren. Selenskyj unterstützt Angriffe. Neue EU-Sanktionen.

Das Kernkraftwerk Saporischschja hat kürzlich einen vollständigen Verlust der externen Stromversorgung erlitten, was die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) dazu veranlasste, Bedenken wegen "permanent dangers to nuclear safety" zu äußern. Gleichzeitig wurde berichtet, dass rund 50.000 Menschen in der Region Saporischschja ohne Strom waren. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekräftigte seine Unterstützung für die jüngsten Angriffe auf russische Öl- und Militärstandorte und bezeichnete sie als Vergeltungsmaßnahmen. Er erklärte: "We continue to apply Ukrainian sanctions." Diese Angriffe betrafen Ziele in den russischen Regionen Tatarstan, Brjansk und Samara, vor allem Ölraffinerien. Der französische Präsident Emmanuel Macron bestätigte die erwartete Teilnahme von Präsident Selenskyj am G7-Gipfel. Separat kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das 21. Sanktionspaket gegen Russland an und erklärte: "Our sanctions are working."

Quellen: Le Monde

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