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11. Juni 2026, 22:00 UTC

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Fortsetzung
General der Bundeswehr wiederholt Warnung vor russischem Angriff; USA werden zum größten Ölexporteur

General der Bundeswehr wiederholt Warnung vor russischem Angriff; USA werden zum größten Ölexporteur

Deutschlands Armeechef warnt vor möglichem russischen Angriff bis 2029; USA werden zum weltweit größten Ölexporteur; Ukraine meldet Kindesrekrutierung durch Russland.

Der General der Bundeswehr Christian Freuding hat seine Warnung wiederholt, dass Russland bis 2029 oder möglicherweise früher NATO-Länder angreifen könnte. Dies veranlasst Deutschland, die Waffenproduktion zu beschleunigen und die Ausstattung der Armee zu verbessern. Gleichzeitig sind die USA zum weltweit führenden Ölexporteur aufgestiegen und haben Saudi-Arabien und Russland überholt. Diese Entwicklung ist Berichten zufolge auf einen US-iranischen Konflikt zurückzuführen, der die saudi-arabischen Exporte seit Februar 2026 eingeschränkt hat. In der Ukraine erklärte der Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinets, dass sein erstes Treffen mit der russischen Ombudsfrau Yana Lantratova vorrangig dem Aufbau eines Dialogs für künftige Ergebnisse diente, anstatt sich sofort mit ihren angeblichen Beteiligungen an Kindesdeportationen aus Cherson zu befassen. Die ukrainischen Strafverfolgungsbehörden haben in diesem Jahr zudem sechs Fälle dokumentiert, in denen russische Geheimdienste angeblich minderjährige Mädchen für Auftragsmorde an ukrainischem Militärpersonal angeworben haben. Quellen: Українська правда, Громадське, Радіо Свобода

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02
Fortsetzung
Kernkraftwerk Saporischschja verliert externe Stromversorgung, Selenskyj unterstützt Angriffe, neue EU-Sanktionen angekündigt

Kernkraftwerk Saporischschja verliert externe Stromversorgung, Selenskyj unterstützt Angriffe, neue EU-Sanktionen angekündigt

Das Kernkraftwerk Saporischschja verliert externe Stromversorgung. Selenskyj unterstützt Angriffe auf russische Ziele. EU kündigt 21. Sanktionspaket an.

Das Kernkraftwerk Saporischschja hat über Nacht die gesamte externe Stromversorgung verloren, was die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) dazu veranlasste, Bedenken hinsichtlich „permanent dangers to nuclear safety“ zu äußern. Zudem waren in der Region Saporischschja nach Berichten fast 50.000 Menschen ohne Strom. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekräftigte seine Unterstützung für die jüngsten Angriffe auf russische Öl- und Militäreinrichtungen und bezeichnete sie als Vergeltungsmaßnahmen. Er erklärte: „We continue to apply Ukrainian sanctions.“ Der französische Präsident Emmanuel Macron bestätigte, dass Präsident Selenskyj für Dienstag zum G7-Gipfel erwartet wird. Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, kündigte das 21. Sanktionspaket gegen Russland an und betonte: „Our sanctions are working.“ Quelle: Le Monde

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