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Erdbeben in Venezuela: Todeszahl steigt auf 2.295, UN berichtet 50.000 Vermisste

Erdbeben in Venezuela: Todeszahl steigt auf 2.295, UN berichtet 50.000 Vermisste

Die Todeszahl nach dem Erdbeben in Venezuela steigt auf 2.295, die UN meldet 50.000 Vermisste.

Die Zahl der Todesopfer des doppelten Erdbebens in Venezuela vom 24. Juni ist weiter gestiegen und erreichte nach Angaben des Nationalversammlungspräsidenten Jorge Rodriguez am 1. Juli 2.295 Todesfälle. Dies ist ein deutlicher Anstieg gegenüber den am 28. Juni gemeldeten 1.450 Toten, den 1.719 am 29. Juni und den 1.943 am 30. Juni. Die Zahl der Verletzten ist ebenfalls auf über 11.000 gestiegen, während die Vereinten Nationen schätzen, dass etwa 50.000 Menschen vermisst werden. Rodriguez charakterisierte das Ereignis als "the most brutal natural disaster that our country has suffered in its entire history." Die UN wies auch auf einen "grausamen" Mangel an Nahrung und Unterkunft hin. Berichten zufolge wächst die öffentliche Frustration über die als unzureichend empfundene Reaktion der Regierung.

Quellen: Le Monde

Quellen

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