Erdbeben in Venezuela: Todeszahl übersteigt 2.200, während Sucharbeiten fortgesetzt werden

Die Zahl der Todesopfer durch das Erdbeben in Venezuela steigt auf über 2.200. Über 11.000 Verletzte und 50.000 Vermisste.
Die Zahl der Todesopfer durch das doppelte Erdbeben in Venezuela vom 24. Juni steigt weiter an. Laut Nationalversammlungspräsident Jorge Rodriguez wurden bis zum 1. Juli 2.295 Todesfälle registriert. Dies ist ein deutlicher Anstieg gegenüber den am 28. Juni gemeldeten 1.450 Toten, den 1.719 vom 29. Juni und den 1.943 vom 30. Juni. Die Zahl der Verletzten ist ebenfalls auf über 11.000 gestiegen, während die Vereinten Nationen schätzen, dass etwa 50.000 Menschen vermisst werden. Rodriguez bezeichnete das Ereignis als "the most brutal natural disaster that our country has suffered in its entire history." Die UN hob zudem einen "cruel" Mangel an Nahrung und Unterkünften hervor. Berichten zufolge wächst die öffentliche Frustration über die als unzureichend empfundene Reaktion der Regierung.
Quellen: Le Monde
Quellen
Frühere Berichterstattung
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- 30. Juni 2026, 14:00 UTCErdbeben in Venezuela: Todeszahl steigt, Sorge um Vermisste und Krankheiten wächst
- 29. Juni 2026, 19:00 UTCErdbeben in Venezuela: Todeszahl steigt auf 1.719, Tausende vermisst
- 29. Juni 2026, 07:30 UTCErdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf 1.450, umfangreiche Schäden gemeldet
- 28. Juni 2026, 19:30 UTCErdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf 1.450