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Erdbeben in Venezuela: Todeszahl steigt auf 1.943, UNO meldet 50.000 Vermisste

Erdbeben in Venezuela: Todeszahl steigt auf 1.943, UNO meldet 50.000 Vermisste

Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens in Venezuela steigt auf 1.943, 50.000 werden vermisst. UNO und WHO äußern Besorgnis.

Die Zahl der Todesopfer des doppelten Erdbebens in Venezuela vom 24. Juni ist weiter gestiegen: Der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodriguez, gab am 30. Juni 1.943 Todesfälle bekannt. Dies ist ein Anstieg gegenüber 1.450 Todesfällen, die am 28. Juni gemeldet wurden, und 1.719 am 29. Juni. Auch die Zahl der Verletzten ist gestiegen und übersteigt 10.500, während die Vereinten Nationen schätzen, dass etwa 50.000 Menschen vermisst werden. Rodriguez bezeichnete das Ereignis als "the most brutal natural disaster that our country has suffered in its entire history." Die Weltgesundheitsorganisation äußerte am 30. Juni Bedenken hinsichtlich möglicher Krankheitsausbrüche und bezeichnete die Registrierung von Opfern und die Suche nach Vermissten als unzureichend. Die Rettungsbemühungen dauern an, während die öffentliche Frustration über die als unzureichend empfundene Reaktion der Regierung wächst.

Quellen: Le Monde

Quellen

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