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Russische Streitkräfte starten massiven Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew

Russische Streitkräfte starten massiven Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew

Russischer Großangriff auf Kiew mit Raketen und Drohnen. Opferzahlen nach Angaben von Medien zwischen 10 und 13 Toten.

Russische Streitkräfte haben in der Nacht zum 2. Juli einen groß angelegten kombinierten Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew gestartet, bei dem 74 Raketen und 496 Drohnen, darunter zahlreiche ballistische Typen, aus mehreren Richtungen eingesetzt wurden. Der Angriff verursachte Schäden an über 30 Orten in allen Kiewer Bezirken, wobei der Leiter der Militärverwaltung der Stadt Kiew, Tymur Tkachenko, „very significant direct hits on residential buildings“ bestätigte. Die Rettungsarbeiten laufen, Menschen werden aus Trümmern geborgen. Die Opferzahlen variieren; [Громадське] gibt 10 Tote an, während [Радіо Свобода] von 13 Toten und über 30 Verletzten berichtet. Das Innenministerium beschrieb Zerstörungen in sechs Bezirken, die mehrstöckige Wohngebäude und andere Strukturen betrafen. Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

Wie Medien es bewerteten

    • Громадське Neutral Berichtete von zehn Todesopfern bei dem nächtlichen Angriff auf Kiew.
    • Радіо Свобода Neutral Gab an, dass die Zahl der Todesopfer bei dem Angriff auf Kiew auf 8 gestiegen sei.
    • Громадське Neutral Berichtete über 10 Tote bei dem nächtlichen Angriff auf Kiew.
    • Радіо Свобода Neutral Gab an, dass die Zahl der Todesopfer bei dem Angriff auf Kiew auf 8 gestiegen sei, und wies darauf hin, dass die Lage dynamisch sei.
    • Громадське Neutral Berichtete von 10 Todesopfern bei dem Angriff auf Kiew und betonte die schweren Zerstörungen und Verluste.
    • Радіо Свобода Neutral Gab an, dass die Zahl der Todesopfer auf 8 gestiegen sei und hob die dynamische Lage sowie die gezielte Angriffe auf Wohngebiete hervor.
  • 2. Juli 2026, 06:30 UTC
    • Громадське Neutral Berichtete von 10 Todesopfern bei dem Angriff.
    • Радіо Свобода Neutral Gab 13 Tote und über 30 Verletzte an.

Quellen

Frühere Berichterstattung