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Kiew erleidet 13 Tote, über 30 Verletzte bei massivem russischen Raketen- und Drohnenangriff

Kiew erleidet 13 Tote, über 30 Verletzte bei massivem russischen Raketen- und Drohnenangriff

Bei einem massiven russischen Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew in der Nacht zum 2. Juli wurden 13 Menschen getötet und über 30 verletzt. Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten.

Russland hat in der Nacht zum 2. Juli einen groß angelegten Raketen- und Drohnenangriff auf die Ukraine gestartet und dabei 74 Raketen und 496 Drohnen eingesetzt, wobei Kiew das Hauptziel war. Der Angriff verursachte erhebliche Schäden und Opfer in der Hauptstadt, wo 13 Menschen getötet und über 30 verletzt wurden. Die Rettungsarbeiten dauern an, insbesondere im Rajon Darnyzkyj, wo ein Wohnhaus schwer beschädigt wurde und eine Familie, darunter ein 15-jähriges Mädchen, noch unter den Trümmern gesucht wird. Aufgrund von Angriffen auf die Energieinfrastruktur kam es in Kiew und vier Oblasten – Sumy, Donezk, Charkiw und Saporischschja – zu Stromausfällen. Der 3. Juli wurde in Kiew zum Trauertag erklärt.

Quellen: Громадське, Радіо Свобода

Wie Medien es bewerteten

    • Громадське Neutral Berichtete über 10 Tote bei dem nächtlichen Angriff auf Kiew.
    • Радіо Свобода Neutral Gab an, dass die Zahl der Todesopfer bei dem Angriff auf Kiew auf 8 gestiegen sei, und wies darauf hin, dass die Lage dynamisch sei.
    • Громадське Neutral Berichtete von 10 Todesopfern bei dem Angriff auf Kiew und betonte die schweren Zerstörungen und Verluste.
    • Радіо Свобода Neutral Gab an, dass die Zahl der Todesopfer auf 8 gestiegen sei und hob die dynamische Lage sowie die gezielte Angriffe auf Wohngebiete hervor.
    • Громадське Neutral Berichtete von 10 Todesopfern bei dem Angriff.
    • Радіо Свобода Neutral Gab 13 Tote und über 30 Verletzte an.
    • Українська правда Neutral Berichtet von 18 Todesopfern unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Kiew.
    • Радіо Свобода Neutral Berichtet von 17 Todesopfern unter Berufung auf den Staatlichen Notdienst.

Quellen

Frühere Berichterstattung