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2. Juli 2026, 06:30 UTC

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Fortsetzung
Russische Streitkräfte starten massiven Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew

Russische Streitkräfte starten massiven Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew

Russischer Großangriff auf Kiew mit Raketen und Drohnen. Opferzahlen nach Angaben von Medien zwischen 10 und 13 Toten.

Russische Streitkräfte haben in der Nacht zum 2. Juli einen groß angelegten kombinierten Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew gestartet, bei dem 74 Raketen und 496 Drohnen, darunter zahlreiche ballistische Typen, aus mehreren Richtungen eingesetzt wurden. Der Angriff verursachte Schäden an über 30 Orten in allen Kiewer Bezirken, wobei der Leiter der Militärverwaltung der Stadt Kiew, Tymur Tkachenko, „very significant direct hits on residential buildings“ bestätigte. Die Rettungsarbeiten laufen, Menschen werden aus Trümmern geborgen. Die Opferzahlen variieren; [Громадське] gibt 10 Tote an, während [Радіо Свобода] von 13 Toten und über 30 Verletzten berichtet. Das Innenministerium beschrieb Zerstörungen in sechs Bezirken, die mehrstöckige Wohngebäude und andere Strukturen betrafen. Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

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02
Fortsetzung
Kiew erleidet russischen Angriff; Ukraine sucht EU-Hilfe und startet Rüstungsexporte; Technologiesektor verzeichnet große Investitionen

Kiew erleidet russischen Angriff; Ukraine sucht EU-Hilfe und startet Rüstungsexporte; Technologiesektor verzeichnet große Investitionen

Ukraine erleidet russischen Angriff mit über 10 Toten. Kiew bittet EU um 6,6 Milliarden Euro Militärhilfe und startet Waffenexporte. Samsung und SK Hynix investieren 1,3 Billionen US-Dollar in Chipproduktion. US lockert Exportregeln für KI-Modelle.

Kiew hat am 2. Juli einen bedeutenden russischen Angriff mit Drohnen und ballistischen Raketen erlitten, der nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko über 10 Todesopfer forderte und Schäden an mehr als 20 Wohngebäuden verursachte.

Gleichzeitig hat die Ukraine ihre EU-Partner aufgefordert, 6,6 Milliarden Euro aus der Europäischen Friedensfazilität für militärische Hilfe bereitzustellen, und berief sich dabei auf ein sechs- bis neunmonatiges Fenster der Gelegenheit an der Front.

Die ukrainische Regierung hat außerdem einen neuen kontrollierten Exportmechanismus für ihre Waffen und Verteidigungstechnologien eingeführt.

Im Technologiesektor planen die südkoreanischen Unternehmen Samsung Electronics und SK Hynix umfangreiche Investitionen in Höhe von rund 1,3 Billionen US-Dollar in neue Chip-Produktionsanlagen und KI-Rechenzentren.

Des Weiteren hat das US-Handelsministerium die Exportbeschränkungen für die KI-Modelle Claude Fable 5 und Claude Mythos 5 von Anthropic nach verbesserten Sicherheitsvereinbarungen aufgehoben.

Quelle: Forbes Ukraine

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