Kiew erleidet schweren russischen Angriff, ruft nach Frieden und Raketensystemen

Kiew erleidet schweren russischen Angriff mit mindestens 27 Toten. Bürgermeister Klitschko spricht von schwerstem Angriff, Selenskyj fordert Patriot-Systeme. Trump ruft zu Frieden auf.
Kiew hat seinen schwersten russischen Angriff seit der Invasion 2022 erlitten, der mindestens 27 Tote und 86 Verletzte forderte. Bürgermeister Vitali Klitschko bezeichnete den Angriff als den schwersten auf die Hauptstadt, was über 50.000 Einwohner dazu veranlasste, in der U-Bahn Schutz zu suchen, und verursachte weitreichende Schäden an Wohngebäuden. Präsident Wolodymyr Selenskyj versprach eine Antwort und suchte eine Lizenz von den Vereinigten Staaten für Patriot-Raketensysteme. Unterdessen bekräftigte der Kreml Russlands Absicht, 'continue to intensify pressure on the Kyiv regime to achieve the set objectives.' Separat äußerte Donald Trump den Wunsch nach einem Friedensabkommen, um die 'senseless killings' zu beenden. Quellen: Le Monde
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 3. Juli 2026, 05:00 UTCKiew erleidet umfangreichen russischen Angriff, Opferzahlen variieren
- 3. Juli 2026, 03:00 UTCTodeszahl bei Angriff auf Kyjiw steigt – Selenskyj fordert Patriot-Raketen
- 2. Juli 2026, 23:00 UTCTodeszahl in Kiew steigt auf mindestens 27 nach massivem russischem Angriff
- 2. Juli 2026, 18:00 UTCKiew von größtem russischen Angriff seit 2022 getroffen, Selenskyj fordert Patriot-Raketen
- 2. Juli 2026, 13:30 UTCTodeszahl in Kyjiw nach großem russischem Angriff auf 17 gestiegen; Kreml verspricht weiteren Druck
- 2. Juli 2026, 09:30 UTCUkraine: Kiew von 'most significant' russischem Angriff getroffen, Selenskyj sucht Patriot-Raketen
- 2. Juli 2026, 08:30 UTCTodeszahl in Kiew steigt auf 13, Selenskyj fordert US-Patriot-Raketen
- 2. Juli 2026, 04:30 UTCAnhaltender Konflikt in der Ukraine führt zu Opfern und Infrastrukturschäden
- 2. Juli 2026, 04:00 UTCRussische Angriffe töten acht in Kiew, verletzen Dutzende in der Ukraine; Moskau fängt Drohnen ab
- 1. Juli 2026, 23:00 UTCUkraine-Konflikt: anhaltende Opfer und Drohnenabfänge