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Todeszahl in Kyjiw nach großem russischem Angriff auf 17 gestiegen; Kreml verspricht weiteren Druck

Todeszahl in Kyjiw nach großem russischem Angriff auf 17 gestiegen; Kreml verspricht weiteren Druck

Bei einem schweren russischen Angriff auf Kyjiw steigt die Todeszahl auf 17, über 50.000 Menschen suchen Schutz in U-Bahnen. Der Kreml kündigt an, den Druck zu verstärken.

Kyjiw erlebte den schwersten russischen Angriff seit der Invasion 2022, wobei die Todeszahl auf 17 stieg und 86 Menschen verletzt wurden. Über 50.000 Einwohner suchten nach dem nächtlichen Bombardement, das Wohngebäude beschädigte, Schutz in der U-Bahn der Hauptstadt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei den USA eine Lizenz für Patriot-Raketensysteme beantragt. Inzwischen erklärte der Kreml, Russland werde „weiterhin den Druck auf das Kyjiwer Regime verstärken, um die gesetzten Ziele zu erreichen“. Andernorts haben russische Luftabwehrsysteme nach eigenen Angaben 46 ukrainische Drohnen über Moskau abgefangen, wobei es keine Schäden oder Verletzte gab. Weitere russische Angriffe forderten drei Tote und 18 Verletzte in der Region Saporischschja, drei Verletzte in Dnipropetrowsk und zehn in Sumy, zudem kam es zu Stromausfällen.

Quellen: Le Monde

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