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29. Juni 2026, 21:30 UTC

Aktuelle Nachrichten

01
Fortsetzung
Ukraine reagiert auf russische Angriffe: Kämpfe fordern weiterhin Opfer

Ukraine reagiert auf russische Angriffe: Kämpfe fordern weiterhin Opfer

Selenskyj bekräftigt Gegenwehr: 184 Gefechte, Tote in Charkiw und Saporischschia, Explosionen auf der Krim.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bekräftigte die Entschlossenheit der Ukraine, auf russische Angriffe zu reagieren, um Moskaus Fähigkeit zur Verlängerung des Konflikts zu verringern. Am 29. Juni meldete der ukrainische Generalstab 184 Gefechtskontakte, darunter zwei Raketenangriffe und 50 Luftangriffe mit 136 gelenkten Bomben. Russische Streitkräfte setzten in Charkiw eine gelenkte Bombe ein, die einen Toten und fünf Verletzte forderte. In Saporischschja tötete ein Drohnenangriff auf ein öffentliches Verkehrsmittel zwei Menschen und verletzte sechs, darunter ein Kind. Gleichzeitig wurden über Nacht Explosionen im von Russland besetzten Krim gemeldet; Satellitenbilder zeigten Brände nahe einem zivilen Flugplatz in Kertsch und dem Umspannwerk Maryanivka, was zu örtlichen Stromausfällen führte. Quellen: Громадське, Українська правда, Радіо Свобода

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02
Fortsetzung
Venezuela-Erdbeben: Rettungskräfte setzen Suche fort, Anwohner äußern Wut

Venezuela-Erdbeben: Rettungskräfte setzen Suche fort, Anwohner äußern Wut

Nach den schweren Erdbeben in Venezuela suchen Rettungskräfte weiter nach Überlebenden. Die Zahl der Toten steigt auf mindestens 1.450, während Anwohner fehlende staatliche Hilfe kritisieren.

Die Rettungsarbeiten in Venezuela nach den schweren Erdbeben dauern an. Teams durchkämmen weiterhin die Trümmer mit Spezialausrüstung wie Hunden und Drohnen, auch nachdem das kritische 96-Stunden-Fenster verstrichen ist. Inmitten der Zerstörung gab es einen Hoffnungsschimmer, als ein Retter glaubte, eine Stimme gehört zu haben. Zwei elfjährige Jungen, darunter Moises, konnten erfolgreich aus eingestürzten Gebäuden geborgen werden. Die bestätigte Zahl der Todesopfer liegt bei mindestens 1.450, Zehntausende werden noch vermisst. Ein Country Club in Caraballeda, La Guaira, wurde in ein provisorisches Krankenhaus umgewandelt, das medizinische Versorgung und Unterkunft bietet. Viele betroffene Gebiete melden jedoch fehlende staatliche Hilfe, sodass Anwohner Rettungsarbeiten mit einfachen Werkzeugen wie Brecheisen und Hämmern durchführen. Dies hat zu weit verbreiteter Unzufriedenheit und Wut in der Bevölkerung über die Katastrophenhilfe des Staates geführt.

Quellen: BBC News

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