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25. Juni 2026, 18:30 UTC

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Fortsetzung
Kiew erlebt Explosionen, während Ukraine Angriffe auf russische Ölraffinerien bestätigt

Kiew erlebt Explosionen, während Ukraine Angriffe auf russische Ölraffinerien bestätigt

Bei Explosionen in Kiew am Abend des 25. Juni bestätigte Präsident Selenskyj Angriffe auf russische Ölraffinerien. Die Zahl der Todesopfer in Krywyj Rih steigt auf fünf.

In Kiew kam es am Abend des 25. Juni zu Explosionen, während die ukrainische Luftwaffe eine ballistische Raketenbedrohung und anschließende Raketenaktivität meldete, während die Luftabwehrsysteme im Einsatz waren. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte, dass ukrainische Streitkräfte am 25. Juni zwei Ölraffinerien in Ufa (Baschkortostan) und ein Öldepot in der russischen Region Krasnodar angegriffen haben, und bezeichnete diese als "consistent precise responses." Die Zahl der Todesopfer des russischen Raketenangriffs vom 23. Juni auf Krywyj Rih ist auf fünf gestiegen, nachdem ein 23-jähriger Mann seinen schweren Verletzungen erlegen ist. Die ukrainischen Seestreitkräfte melden weiterhin die Kinburn-Nehrung als aktive Kampfzone, was ihre strategische Bedeutung für die russischen Streitkräfte unterstreicht. Präsident Selenskyj genehmigte zudem eine 40-tägige Einflussoperation des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU), die darauf abzielt, Russland zu einer Beendigung des Konflikts zu bewegen.

Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

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Fortsetzung
Kiew meldet Rakete, Selenskyj bekräftigt Absicht zu Präventivschlag angesichts widersprüchlicher Einschätzungen

Kiew meldet Rakete, Selenskyj bekräftigt Absicht zu Präventivschlag angesichts widersprüchlicher Einschätzungen

Kiew meldet Raketenangriff, Selenskyj bekräftigt Präventivschlagpläne. Kreml widerspricht, europäische Unterstützung bleibt bestehen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erneut die Absicht Kiews bekräftigt, 'preemptive attacks' auf russischem Territorium durchzuführen. Diese Erklärung folgt auf Berichte über mehrere Explosionen in Kiew, wobei die ukrainische Luftwaffe angab, dass eine Rakete auf die Hauptstadt gerichtet war. Der Kreml behauptete über seinen Sprecher Dmitri Peskow, dass ukrainische Angriffe auf Russland auf sich verschlechternde Frontbedingungen zurückzuführen seien, und erklärte, dass russische Streitkräfte 'along the entire front' vorrücken und für Kiew 'irreversible' Ergebnisse vorhersagen. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz versicherte hingegen, dass Kiew 'remains strong' und die europäische Unterstützung 'does not weaken.' Unterdessen wurde die erste Tranche eines europäischen Kredits in Höhe von 90 Milliarden Euro an die Ukraine ausgezahlt. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk rief auf einer Wiederaufbaukonferenz zu 'mutual respect' und 'understanding of history' zwischen Polen und Ukrainern auf. Russische Streitkräfte üben weiterhin Druck auf hintere Frontgebiete wie Slowjansk und Kramatorsk aus, wo Abwehrnetze gegen Drohnen eingesetzt werden.

Quellen: Le Monde — International

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