Kämpfe in Mogadischu ausgebrochen: Polizei startet Sicherheitsoperation
In Mogadischu sind Kämpfe ausgebrochen. Die Polizei startete eine groß angelegte Sicherheitsoperation gegen Milizen, die für Mörserangriffe verantwortlich gemacht werden.
In der somalischen Hauptstadt Mogadischu ist in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 4. Juni, ein Kampf ausgebrochen, der eine deutliche Reaktion der Behörden auslöste. Die somalische Polizei kündigte eine "groß angelegte Sicherheitsoperation" gegen "schwer bewaffnete Milizen" in der Stadt an. Nach Angaben der Polizei besteht das Ziel dieser Operation darin, diese Gruppen zu neutralisieren, die beschuldigt werden, Mörserangriffe auf verschiedene Bezirke der Hauptstadt durchzuführen. Journalisten vor Ort berichteten, dass sie Rauchwolken über Mogadischu aufsteigen sahen, während die Kämpfe tobten. Das Vorgehen der Sicherheitskräfte wird als direkter Versuch dargestellt, die Aktivitäten der Milizen zu bekämpfen und die Stabilität wiederherzustellen.
