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25. Juni 2026, 20:00 UTC

Aktuelle Nachrichten

01
Fortsetzung
Explosionen in Kiew bei russischem Infiltrationsversuch in Kostjantyniwka

Explosionen in Kiew bei russischem Infiltrationsversuch in Kostjantyniwka

Kiew erlebt Explosionen; russischer Infiltrationsversuch in Kostjantyniwka; Kinburn-Halbinsel bleibt Kampfzone; Todesopfer in Krywyj Rih steigt auf fünf.

In Kiew kam es am Abend des 25. Juni zu Explosionen. Die ukrainische Luftwaffe meldete eine ballistische Raketendrohung und anschließenden Raketenbeschuss, während die Luftabwehrsysteme im Einsatz waren. Das Operationskommando 'Ost' bestätigte unabhängig davon russische Versuche, in Kostjantyniwka in der Region Donezk einzudringen, dementierte jedoch, dass die Stadt eingekesselt sei. Frühere Berichte hatten auf eine stärkere Penetration hingedeutet. Die ukrainische Marine bekräftigte, dass die Kinburn-Halbinsel nach wie vor ein 'active combat zone' sei, und verwies auf deren strategische Bedeutung. Die Zahl der Todesopfer des russischen Raketenangriffs vom 23. Juni auf Krywyj Rih stieg auf fünf, nachdem ein 23-jähriger Mann seinen schweren Verletzungen erlag. Zudem genehmigte Präsident Wolodymyr Selenskyj eine 40-tägige Einflussoperation des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU), die darauf abzielt, Russland zur Beendigung des Konflikts zu bewegen. Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

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02
Fortsetzung
Erdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt, internationale Hilfe mobilisiert

Erdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt, internationale Hilfe mobilisiert

Nach den schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer auf mindestens 188. Internationale Hilfe wird mobilisiert, darunter 150 Millionen Dollar aus den USA.

Venezuela kämpft weiterhin mit den Folgen zweier schwerer Erdbeben, die am Mittwochabend, dem 24. Juni, das Land erschütterten. Die jüngsten vorläufigen Zahlen, die Parlamentspräsident Jorge Rodriguez bekannt gab, weisen mindestens 188 Tote, über 1.500 Verletzte und 157 vermisste Personen aus. Dies bedeutet einen deutlichen Anstieg gegenüber früheren Meldungen. Anwohner beschrieben die seismische Aktivität, bei der ein Beben vom United States Geological Survey (USGS) mit einer Stärke von 7,2 gemessen wurde, als das heftigste seit 126 Jahren. Zu den weitreichenden Schäden gehört der Einsturz des Daches des Flughafens Maiqueta. Als Reaktion laufen internationale Hilfsmaßnahmen an: Die USA haben 150 Millionen Dollar zugesagt, Frankreich entsendet 85 Rettungskräfte und der Papst steuert 100.000 Euro bei.

Quellen: Le Monde

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03
IMO setzt Evakuierungsplan für die Straße von Hormus nach Angriff im Golf von Oman aus

IMO setzt Evakuierungsplan für die Straße von Hormus nach Angriff im Golf von Oman aus

Die IMO setzt ihren Evakuierungsplan für die Straße von Hormus nach einem Angriff im Golf von Oman aus, um die Sicherheitsgarantien für Schiffe zu überprüfen.

Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation (IMO) gab am Donnerstag, dem 25. Juni, die Aussetzung ihres Evakuierungsplans für die Straße von Hormus bekannt. Diese Entscheidung folgt auf einen Angriff im Golf von Oman, der gegen ein Schiff gerichtet war, das zuvor die Meerenge durchquert hatte. IMO-Generalsekretär Arsenio Dominguez erklärte, dass die Aussetzung dazu diene, "to reconfirm that the necessary security guarantees remain in place for vessels on our evacuation list as well as for all those in the region." Die Maßnahme soll sicherstellen, dass die Sicherheitsprotokolle für den gesamten Schiffsverkehr in der Region nach dem Vorfall robust sind. Quellen: Le Monde.

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04
Pakistanische Aktivistin Mahrang Baloch zu lebenslanger Haft verurteilt

Pakistanische Aktivistin Mahrang Baloch zu lebenslanger Haft verurteilt

Die pakistanische Menschenrechtsaktivistin Mahrang Baloch wurde von einem Gericht in Quetta zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Urteil erging am 22. Juni.

Die pakistanische Menschenrechtsaktivistin Mahrang Baloch wurde kürzlich von einem Gericht in Quetta, Belutschistan, zu lebenslanger Haft verurteilt. Das am 22. Juni verkündete Urteil befand Baloch des „Terrorismus“ und „Mordes“ für schuldig. Baloch, eine prominente Stimme des belutschischen Volkes und Führerin ihrer Organisation, des Komitees, ist seit Langem ein Ziel der pakistanischen Behörden. Die 33-Jährige wurde gemeinsam mit einem weiteren Führer ihrer Gruppe in der Provinzhauptstadt vor Gericht gestellt, die nahe den Grenzen zu Pakistan, Iran und Afghanistan liegt. Diese Verurteilung folgt auf eine Phase verstärkter behördlicher Überwachung ihrer Aktivitäten.

Quellen: Le Monde — International

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