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Explosionen in Kiew bei russischem Infiltrationsversuch in Kostjantyniwka

Nexus Europa Redaktion
Explosionen in Kiew bei russischem Infiltrationsversuch in Kostjantyniwka

Kiew erlebt Explosionen; russischer Infiltrationsversuch in Kostjantyniwka; Kinburn-Halbinsel bleibt Kampfzone; Todesopfer in Krywyj Rih steigt auf fünf.

In Kiew kam es am Abend des 25. Juni zu Explosionen. Die ukrainische Luftwaffe meldete eine ballistische Raketendrohung und anschließenden Raketenbeschuss, während die Luftabwehrsysteme im Einsatz waren. Das Operationskommando 'Ost' bestätigte unabhängig davon russische Versuche, in Kostjantyniwka in der Region Donezk einzudringen, dementierte jedoch, dass die Stadt eingekesselt sei. Frühere Berichte hatten auf eine stärkere Penetration hingedeutet. Die ukrainische Marine bekräftigte, dass die Kinburn-Halbinsel nach wie vor ein 'active combat zone' sei, und verwies auf deren strategische Bedeutung. Die Zahl der Todesopfer des russischen Raketenangriffs vom 23. Juni auf Krywyj Rih stieg auf fünf, nachdem ein 23-jähriger Mann seinen schweren Verletzungen erlag. Zudem genehmigte Präsident Wolodymyr Selenskyj eine 40-tägige Einflussoperation des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU), die darauf abzielt, Russland zur Beendigung des Konflikts zu bewegen. Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

Quellen

Frühere Berichterstattung