Top-Nachrichten

12. Juni 2026, 00:00 UTC

Aktuelle Nachrichten

01
Fortsetzung
Deutscher General warnt vor russischer Bedrohung; USA führen bei Ölexporten; Ukraine befasst sich mit Kindesdeportationen und Minderjährigen-Rekrutierung

Deutscher General warnt vor russischer Bedrohung; USA führen bei Ölexporten; Ukraine befasst sich mit Kindesdeportationen und Minderjährigen-Rekrutierung

Deutscher General warnt vor russischem Angriff auf NATO bis 2029; USA überholen Saudi-Arabien und Russland als Ölexporteur; Ukraine meldet Rekrutierung Minderjähriger durch Russland.

Der Chef des deutschen Heeres, Christian Freuding, hat erneut davor gewarnt, dass Russland bis 2029 oder möglicherweise früher NATO-Staaten angreifen könnte. Dies veranlasse Deutschland, die Waffenproduktion zu beschleunigen und die Ausstattung der Armee zu verbessern. Gleichzeitig haben sich die USA zum weltweit führenden Ölexporteur entwickelt und Saudi-Arabien sowie Russland überholt. Diese Entwicklung soll durch einen US-iranischen Konflikt beeinflusst worden sein, der die saudischen Exporte seit Februar 2026 eingeschränkt hat. In der Ukraine stellte der Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinez klar, dass sein erstes Treffen mit der russischen Ombudsfrau Yana Lantratova vorrangig dem Aufbau eines Dialogs für künftige Ergebnisse diente, und nicht sofort ihre angebliche Beteiligung an Kindesdeportationen aus Cherson thematisieren sollte. Die ukrainische Strafverfolgung hat in diesem Jahr zudem sechs Fälle dokumentiert, in denen russische Sonderdienste angeblich minderjährige Mädchen für Auftragsmorde an ukrainischen Militärangehörigen rekrutiert haben.

Quellen: Українська правда, Громадське, Радіо Свобода

Weiterlesen
02
Belfast erlebt Ruhe nach zwei gewalttätigen Nächten, die von Behörden als 'racist' bezeichnet wurden

Belfast erlebt Ruhe nach zwei gewalttätigen Nächten, die von Behörden als 'racist' bezeichnet wurden

Belfast erlebt Ruhe nach zwei gewalttätigen Nächten, die Behörden als 'racist' bezeichnen. Ein Messerangriff löste die Unruhen aus.

Versammlungen in Belfast lösten sich am Donnerstagabend, dem 11. Juni, friedlich auf, nach zwei Nächten der Unruhen, die die Behörden als 'racist' bezeichneten. Die Vorfälle brachen nach einem Messerangriff aus, wegen dem ein sudanesischer Flüchtling angeklagt wurde. Die Polizei hatte zuvor bei den früheren Zusammenstößen einen Wasserwerfer eingesetzt, um Demonstranten zu zerstreuen. Die Stadt erlebte nach der anfänglichen Gewaltwelle keine weiteren Störungen. Die Charakterisierung der Ereignisse durch die Behörden unterstreicht die wahrgenommenen rassistischen Untertöne der Unruhen.

Quellen: Le Monde

Weiterlesen