Kriminalität

Belfast erlebt Ruhe nach zwei gewalttätigen Nächten, die von Behörden als 'racist' bezeichnet wurden

Belfast erlebt Ruhe nach zwei gewalttätigen Nächten, die von Behörden als 'racist' bezeichnet wurden

Belfast erlebt Ruhe nach zwei gewalttätigen Nächten, die Behörden als 'racist' bezeichnen. Ein Messerangriff löste die Unruhen aus.

Versammlungen in Belfast lösten sich am Donnerstagabend, dem 11. Juni, friedlich auf, nach zwei Nächten der Unruhen, die die Behörden als 'racist' bezeichneten. Die Vorfälle brachen nach einem Messerangriff aus, wegen dem ein sudanesischer Flüchtling angeklagt wurde. Die Polizei hatte zuvor bei den früheren Zusammenstößen einen Wasserwerfer eingesetzt, um Demonstranten zu zerstreuen. Die Stadt erlebte nach der anfänglichen Gewaltwelle keine weiteren Störungen. Die Charakterisierung der Ereignisse durch die Behörden unterstreicht die wahrgenommenen rassistischen Untertöne der Unruhen.

Quellen: Le Monde

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