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2. Juli 2026, 13:30 UTC

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01
Fortsetzung
Russlands Angriff auf die Ukraine am 2. Juli fordert 18 Tote in Kiew, EU sagt weitere Unterstützung zu

Russlands Angriff auf die Ukraine am 2. Juli fordert 18 Tote in Kiew, EU sagt weitere Unterstützung zu

Russland hat am 2. Juli einen massiven Angriff auf die Ukraine durchgeführt, bei dem in Kiew 18 Menschen starben. Die EU kündigte weitere Sanktionen und Militärhilfe an.

Russland startete am 2. Juli einen massiven kombinierten Raketen- und Drohnenangriff auf die Ukraine, der sich hauptsächlich gegen Kiew richtete. Dabei wurden 74 Raketen und 496 unbemannte Luftfahrzeuge eingesetzt. Die Zahl der Todesopfer in der Hauptstadt stieg auf 18, 85 Menschen, darunter zwei Kinder, wurden verletzt. Erhebliche Schäden traten in allen Kiewer Bezirken auf, insbesondere an einem Wohngebäude in Darnyzkyj und in einem diplomatischen Viertel. Separater tötete ein gelenkter Luftbombenangriff in der Oblast Dnipropetrowsk ein 7-jähriges Mädchen und verletzte vier weitere Personen, darunter einen 11-Jährigen. EU-Botschafterin Katarína Mathernová bezeichnete den Angriff als "real hell". Die Europäische Union versprach verstärkte Sanktionen gegen Moskau und fortgesetzte militärische Unterstützung mit Schwerpunkt auf Luftverteidigung und Drohnen. Die estnische Ministerpräsidentin Kaja Kallas erklärte, dass "only sustained military support for Ukraine and increased pressure on Moscow" solche Angriffe stoppen könne. Quellen: Українська правда, Радіо Свобода

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02
Fortsetzung
Kiew von russischem Angriff getroffen, Ukraine sucht EU-Hilfe, und südkoreanische Firmen investieren in Chips

Kiew von russischem Angriff getroffen, Ukraine sucht EU-Hilfe, und südkoreanische Firmen investieren in Chips

Kiew erlebt schweren russischen Angriff mit über 10 Toten; Ukraine fordert EU-Milliarden für Militärhilfe; Südkorea investiert Milliarden in Chips und KI.

Kiew wurde am 2. Juli einem bedeutenden russischen Angriff ausgesetzt, der zu über 10 Todesopfern und Schäden an mehr als 20 Wohngebäuden führte. Auch mehrere Gewerbeimmobilien waren betroffen, darunter ein ERC-Büro- und Lagerkomplex, ein Porsche Center, die CityHotel Residence und ein Agromat-Geschäft. In diesem Zusammenhang hat die Ukraine ihre EU-Partner aufgefordert, 6,6 Milliarden Euro aus der Europäischen Friedensfazilität für Militärhilfe bereitzustellen, um ein vermeintliches „window of opportunity“ an der Front zu nutzen. Die ukrainische Regierung hat zudem ein kontrolliertes Exportsystem für ihre Verteidigungstechnologien eingeführt. Unterdessen haben die südkoreanischen Unternehmen Samsung Electronics und SK Hynix Pläne für Investitionen in Höhe von rund 876 Milliarden Dollar in neue Chip-Produktionsanlagen und Rechenzentren für künstliche Intelligenz bekannt gegeben. Quellen: Forbes Ukraine

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03
Fortsetzung
Todeszahl in Kyjiw nach großem russischem Angriff auf 17 gestiegen; Kreml verspricht weiteren Druck

Todeszahl in Kyjiw nach großem russischem Angriff auf 17 gestiegen; Kreml verspricht weiteren Druck

Bei einem schweren russischen Angriff auf Kyjiw steigt die Todeszahl auf 17, über 50.000 Menschen suchen Schutz in U-Bahnen. Der Kreml kündigt an, den Druck zu verstärken.

Kyjiw erlebte den schwersten russischen Angriff seit der Invasion 2022, wobei die Todeszahl auf 17 stieg und 86 Menschen verletzt wurden. Über 50.000 Einwohner suchten nach dem nächtlichen Bombardement, das Wohngebäude beschädigte, Schutz in der U-Bahn der Hauptstadt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei den USA eine Lizenz für Patriot-Raketensysteme beantragt. Inzwischen erklärte der Kreml, Russland werde „weiterhin den Druck auf das Kyjiwer Regime verstärken, um die gesetzten Ziele zu erreichen“. Andernorts haben russische Luftabwehrsysteme nach eigenen Angaben 46 ukrainische Drohnen über Moskau abgefangen, wobei es keine Schäden oder Verletzte gab. Weitere russische Angriffe forderten drei Tote und 18 Verletzte in der Region Saporischschja, drei Verletzte in Dnipropetrowsk und zehn in Sumy, zudem kam es zu Stromausfällen.

Quellen: Le Monde

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04
Ehemaliger Berater des Premierministers berichtet über Starmers erstes Telefonat mit Trump

Ehemaliger Berater des Premierministers berichtet über Starmers erstes Telefonat mit Trump

Morgan McSweeney, ehemaliger Berater von Premier Starmer, berichtet über Details des ersten Telefonats mit US-Präsident Trump und dessen Humor.

Morgan McSweeney, ein ehemaliger hochrangiger Berater des Premierministers, hat Details zum ersten Telefongespräch zwischen Sir Keir Starmer und US-Präsident Donald Trump preisgegeben. McSweeney berichtete der BBC, dass er Präsident Trump während des Gesprächs "much funnier than I expected him to be" fand. Er erwähnte insbesondere einen Witz des Präsidenten über Füchse, die von "windmills" getötete Vögel fressen – sein Begriff für Windkraftanlagen. Laut McSweeney hätten sich die anwesenden Beamten während der Diskussion "were barely able to contain themselves" aufgrund der Komik dieser Bemerkung. Diese Interaktion gewährt einen Einblick in die anfängliche Beziehung zwischen den beiden Führungspersönlichkeiten.

Quelle: BBC News

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