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Ukrainischer Abgeordneter angeklagt, Tech-Giganten investieren und andere globale Wirtschaftsverschiebungen

Ukrainischer Abgeordneter angeklagt, Tech-Giganten investieren und andere globale Wirtschaftsverschiebungen

Ukrainischer Abgeordneter Mykola Tyshchenko wegen Erpressung angeklagt; Samsung und SK Hynix investieren Milliarden; europäische Aluminiumhersteller fordern Schließung von Sanktionslücken; Staatsfonds wenden sich vom Dollar ab; Volkswagen erwägt Verkäufe.

Der ukrainische Abgeordnete Mykola Tyshchenko hat eine Verdachtsmitteilung von NABU und SAP erhalten. Ihm wird vorgeworfen, über 1 Million Dollar für die Nichteinmischung in Call-Center-Aktivitäten gefordert, Geldwäsche betrieben und falsche Vermögenserklärungen abgegeben zu haben. Unterdessen planen die südkoreanischen Technologiegiganten Samsung Electronics und SK Hynix erhebliche Investitionen: etwa 520 Milliarden Dollar für vier neue Chipfabriken und zusätzlich 356,36 Milliarden Dollar für drei KI-Rechenzentren. Europäische Aluminiumhersteller drängen Brüssel, eine Gesetzeslücke zu schließen, die sanktioniertes russisches Aluminium in den EU-Markt gelangen lässt. Separat verlagern Staatsfonds und Zentralbanken, die 29 Billionen Dollar verwalten, ihre Investitionen hin zu Energieanlagen und äußern wachsende Bedenken hinsichtlich der Zukunft des US-Dollars. Volkswagen erwägt offenbar den Verkauf von Vermögenswerten wie PowerCo oder Ducati nach erheblichen Entlassungen, was den deutschen Autobauer jedoch möglicherweise nicht vollständig stabilisieren wird. Quellen: Forbes Ukraine

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