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Technologiegiganten investieren in KI-Chips, europäische Firmen zielen auf russische Aluminium-Schlupfloch ab, und Staatsfonds verlagern sich auf Energie

Technologiegiganten investieren in KI-Chips, europäische Firmen zielen auf russische Aluminium-Schlupfloch ab, und Staatsfonds verlagern sich auf Energie

Samsung und SK Hynix investieren 876 Mrd. Dollar in Chips und KI. EU Aluminiumhersteller fordern Ende des Russland-Schlupflochs. Staatsfonds setzen auf Energie und zweifeln am Dollar. Volkswagen erwägt Verkauf von Ducati und PowerCo. DTEK startet KI-Programm.

Südkoreanische Technologieunternehmen wie Samsung Electronics und SK Hynix planen Berichten zufolge Investitionen in Höhe von insgesamt rund 876 Milliarden Dollar für vier neue Chipfertigungsanlagen und drei KI-Rechenzentren. In der Zwischenzeit fordern europäische Aluminiumhersteller Brüssel auf, ein Schlupfloch zu schließen, das die Einfuhr von sanktioniertem russischem Aluminium über Drittländer in den EU-Markt erleichtert. Separat verlagern Staatsfonds und Zentralbanken, die 29 Billionen Dollar an Vermögenswerten verwalten, ihre Investitionen hin zu Energieanlagen und äußern wachsende Bedenken hinsichtlich der Zukunft des US-Dollars. Volkswagen erwägt Berichten zufolge den Verkauf wichtiger Vermögenswerte, darunter Ducati und PowerCo, nach erheblichen Personalreduzierungen, was den deutschen Automobilhersteller jedoch möglicherweise nicht vollständig stabilisieren könnte. Im Inland hat der ukrainische Energiekonzern DTEK ein fünfjähriges Programm zur Integration künstlicher Intelligenz in seine Geschäftsabläufe gestartet.

Quellen: Forbes Ukraine

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