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Ukraine-Krieg: Drohnenangriffe gehen weiter, EU-Sanktionen angekündigt, China soll russische Soldaten ausgebildet haben

Ukraine-Krieg: Drohnenangriffe gehen weiter, EU-Sanktionen angekündigt, China soll russische Soldaten ausgebildet haben

Ukrainische Drohnen treffen russische Ölraffinerien, AKW Saporischschja ohne Strom, EU verhängt 21. Sanktionspaket und China hat laut EU-Angaben russische Soldaten trainiert.

Die ukrainischen Streitkräfte haben ihre Drohnenangriffe auf die russische Ölinfrastruktur fortgesetzt und dabei Raffinerien in Tatarstan, Brjansk und Samara ins Visier genommen. Präsident Wolodymyr Selenskyj befürwortete diese Aktionen und erklärte: "We continue to apply Ukrainian sanctions." Gleichzeitig kam es im Kernkraftwerk Saporischschja zu einem vollständigen Stromausfall, was die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) dazu veranlasste, ihre Besorgnis über "permanent dangers to nuclear safety" zu äußern. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte das 21. Sanktionspaket gegen Russland an und betonte: "Our sanctions are working." Die Europäische Union wird am Montag die Beitrittsverhandlungen mit Kiew wieder aufnehmen, wobei Präsident Selenskyj beim EU-Gipfel erwartet wird. Getrennt davon bestätigte ein europäischer Beamter, dass China Hunderte russischer Soldaten ausgebildet hat.

Quellen: Le Monde

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