Spanischer Ministerpräsident Pedro Sanchez geht im Parlament auf Korruptionsvorwürfe ein

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez geht im Parlament auf Korruptionsvorwürfe ein, weist diese zurück und verteidigt seine Amtszeit bis 2027.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez hat am 24. Juni vor dem nationalen Parlament auf Vorwürfe weit verbreiteter Korruption in seiner Regierung und in seinem engeren Umfeld reagiert. Sanchez, der die Sitzung selbst beantragt hatte, wies die Anschuldigungen zurück und erklärte: "certain political and media actors are trying to mix everything up... to create a feeling of generalised corruption." Oppositionsabgeordnete reagierten Berichten zufolge mit Gelächter auf seine Ausführungen. Sanchez verteidigte auch seine Entscheidung, trotz zunehmender Isolation bis 2027 im Amt zu bleiben. Die Parlamentsrede folgte auf die jüngste Verurteilung von José Luis Abal. Der Ministerpräsident, ein prominenter linksgerichteter Politiker in Europa, steht weiterhin unter Beobachtung; einige Berichte beschreiben ihn als geschwächt, aber außerhalb der Reichweite einer "impotent opposition".
Quellen: Le Monde
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Frühere Berichterstattung
- 24. Juni 2026, 19:30 UTCSpaniens Regierungschef Pedro Sanchez weist Korruptionsvorwürfe zurück