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Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez weist Korruptionsvorwürfe zurück

Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez weist Korruptionsvorwürfe zurück

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez hat Korruptionsvorwürfe vor dem Parlament in Madrid zurückgewiesen und kritisiert politische und mediale Akteure.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez hat am 24. Juni vor dem nationalen Parlament in Madrid auf Vorwürfe weitverbreiteter Korruption reagiert, die seine Regierung und enge Vertraute betreffen. Sanchez beantragte die Sitzung, um laufende Ermittlungen und Gerichtsverfahren zu klären. In seiner Rede wies er die Anschuldigungen zurück und erklärte: "certain political and media actors are trying to mix everything up... to create a feeling of generalised corruption." Oppositionsmitglieder reagierten Berichten zufolge mit Lachen auf seine Äußerungen. Der Ministerpräsident, ein prominenter linke Führungspersönlichkeit in Europa, steht weiterhin unter verschärfter Beobachtung in Bezug auf diese Vorwürfe.

Quellen: Le Monde

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