Russische Angriffe in der Ukraine dauern an, während Putin Bereitschaft zu US-Gesprächen signalisiert
Russische Angriffe in der Ukraine: Sechs Tote in Dnipro, Angriff auf Kiew, Putin zu Gesprächen bereit.
Die russischen Streitkräfte setzten ihre Offensive in der Ukraine fort, wobei Berichten zufolge bei Beschuss in Dnipro nun sechs Menschen getötet wurden, ein Anstieg gegenüber früheren vier Toten. Ein nächtlicher Luftangriff auf Kiew forderte nach Angaben der örtlichen Militärverwaltung mindestens zwei Verletzte. Diese Angriffe führten zu Stromausfällen in den Regionen Sumy, Donezk, Charkiw und Saporischschja. Gleichzeitig reklamierten die ukrainischen Streitkräfte einen Angriff auf zwei Ölraffinerien und eine Pumpstation nahe Moskau für sich. Unterdessen bekräftigte der russische Präsident Wladimir Putin seine Bereitschaft zu Verhandlungen mit US-Vertretern und erklärte: "We are ready to continue negotiations and the discussion of all details", sobald die USA weniger mit dem Iran beschäftigt seien. Separaten Warnungen aus den Niederlanden zufolge könnte Russland innerhalb eines Jahres nach Beendigung des Krieges in der Ukraine ein NATO-Mitglied angreifen.
Quellen: Le Monde
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Frühere Berichterstattung
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