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Monegassische Ermittler prüfen weiterhin mögliche SBU-Beteiligung am Anschlag auf Yermolayev

Monegassische Ermittler prüfen weiterhin mögliche SBU-Beteiligung am Anschlag auf Yermolayev

Monegassische Ermittler untersuchen weiterhin eine mögliche Beteiligung des ukrainischen Sicherheitsdienstes am Anschlag auf Vadym Yermolayev. Das Opfer mit schweren Beinverletzungen war nicht seine Ehefrau.

Monegassische Ermittler prüfen weiterhin eine mögliche Beteiligung des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) an der Explosion, die den ukrainischen Geschäftsmann Vadym Yermolayev zum Ziel hatte. Das französische Medium Le Figaro, zitiert von ukrainischen Nachrichtenquellen, deutet an, dass dies weiterhin eine Ermittlungslinie in der laufenden Untersuchung ist. Weitere Klarheit ergab sich hinsichtlich des Opfers, das schwere Verletzungen, einschließlich beidseitiger Beinamputationen, erlitt; es wurde bestätigt, dass es sich nicht um Yermolayevs Ehefrau handelte, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls Berichten zufolge an einem anderen Ort aufhielt. Die Explosion in dem Wohngebäude verletzte auch zwei weitere Personen, und die Ermittlungen zu den Umständen des Anschlags dauern an.

Quellen: Українська правда, Громадське

Wie Medien es bewerteten

    • Українська правда Neutral Betont die SBU-Beteiligung als wichtige Ermittlungslinie.
    • Громадське Neutral Hebt die SBU-Beteiligung hervor und klärt die Identität des verletzten Opfers.
    • Forbes Ukraine Neutral Stellt die SBU-Beteiligung als eine von mehreren Theorien dar, darunter organisierte Kriminalität und Callcenter.

Quellen

Frühere Berichterstattung