Monaco-Ermittler erwägen Beteiligung des SBU an Angriff auf Yermolayev, klären Identität des Opfers
Monegassische Ermittler erwägen Beteiligung des SBU an einem Angriff auf den ukrainischen Geschäftsmann Vadym Yermolayev und klären die Identität des Opfers.
Monegassische Ermittler, die die Explosion in Monaco untersuchen, die vermutlich ein Angriff auf den ukrainischen Geschäftsmann Vadym Yermolayev war, erwägen Berichten zufolge eine Beteiligung des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU). Diese Entwicklung kommt, nachdem das französische Medienunternehmen Figaro sich auf Quellen aus dem Umfeld der Ermittlungen berief. Weitere Klarheit ergab sich bezüglich des Opfers der Explosion; die Frau, die schwere Verletzungen erlitt, darunter doppelte Beinamputationen, war nicht Yermolayevs Ehefrau, wie einige Medien zunächst berichteten. Seine Frau befand sich Berichten zufolge zum Zeitpunkt des Vorfalls an einem anderen Ort. Die Ermittlungen zu der Explosion in einem Wohngebäude, bei der zwei weitere Personen verletzt wurden, dauern an.
Quellen: Hromadske
Wie Medien es bewerteten
- Українська правда Neutral Betont die SBU-Beteiligung als wichtige Ermittlungslinie.
- Громадське Neutral Hebt die SBU-Beteiligung hervor und klärt die Identität des verletzten Opfers.
- Forbes Ukraine Neutral Stellt die SBU-Beteiligung als eine von mehreren Theorien dar, darunter organisierte Kriminalität und Callcenter.
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 1. Juli 2026, 08:30 UTCMonegassische Ermittler erwägen SBU-Beteiligung an Yermolayev-Angriff, weitere Theorien untersucht
- 1. Juli 2026, 07:00 UTCMonegassische Ermittler prüfen weiterhin mögliche SBU-Beteiligung am Anschlag auf Yermolayev
- 30. Juni 2026, 14:30 UTCBei Explosion in Monaco verletzte Frau ist nicht die Ehefrau des ukrainischen Geschäftsmanns Yermolayev