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Indirekte technische Gespräche zwischen USA und Iran laufen Berichten zufolge in Doha – Standpunkte zu hochrangigen Verhandlungen unterscheiden sich

Indirekte technische Gespräche zwischen USA und Iran laufen Berichten zufolge in Doha – Standpunkte zu hochrangigen Verhandlungen unterscheiden sich

Indirekte technische Gespräche zwischen USA und Iran laufen in Doha, während Teheran Bedingungen für hochrangige Verhandlungen stellt.

Indirekte technische Diskussionen zwischen den USA und dem Iran finden Berichten zufolge in Doha statt, wobei Katar und Pakistan als Vermittler fungieren, so eine Reuters-Quelle vom 1. Juli. Der US-Gesandte Steve Witkoff und Jared Kushner sind zwar nicht direkt beteiligt, trafen sich aber am 30. Juni mit katarischen Beamten, um diese Gespräche vorzubereiten. Das katarische Außenministerium bestätigte jedoch am selben Tag, dass derzeit keine hochrangigen US-iranischen Treffen in der Hauptstadt geplant sind.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bakayi, bekräftigte am 30. Juni, dass Teheran nicht in Verhandlungen zur Beendigung des laufenden Konflikts mit den USA und Israel eintreten werde, bis bestimmte Bedingungen erfüllt seien, darunter die Einhaltung eines Memorandum of Understanding durch die USA und die Beilegung des Libanon-Konflikts. US-Finanzminister Scott Bessent stellte fest, dass trotz aufgehobener Sanktionen nur China iranisches Öl kaufe, aus Angst vor erneuten Strafen, und deutete an, dass dies den Iran zum Dialog bewegen sollte. Der iranische Präsident Masud Peseschkian erklärte zuvor, das Rahmenabkommen mit den USA sei in „full and constant coordination“ mit dem Obersten Führer Ali Chamenei entwickelt worden.

Quellen: Радіо Свобода

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