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US- und iranische Vertreter bieten unterschiedliche Ansichten zu Verhandlungen angesichts anhaltender regionaler Spannungen

US- und iranische Vertreter bieten unterschiedliche Ansichten zu Verhandlungen angesichts anhaltender regionaler Spannungen

Iran und USA äußern unterschiedliche Ansichten zu Verhandlungen; Katar vermittelt.

Aktuelle Aussagen von US- und iranischen Vertretern sowie katarischen Vermittlern verdeutlichen den komplexen Stand der US-iranischen Beziehungen. Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian bestätigte am 30. Juni, dass das Rahmenabkommen mit den Vereinigten Staaten in „full and constant coordination“ mit dem Obersten Führer Ali Khamenei entwickelt wurde, während er interne Opposition kritisierte. Gleichzeitig erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bakayi, dass Teheran nicht in Verhandlungen zur Beendigung des anhaltenden Konflikts mit den USA und Israel eintreten werde, bis bestimmte Bedingungen erfüllt seien, darunter die Einhaltung eines Memorandum of Understanding durch die USA und die Lösung des Libanon-Konflikts. US-Finanzminister Scott Bessent merkte an, dass trotz aufgehobener Sanktionen nur China iranisches Öl kaufe, aus Angst vor erneuten Sanktionen, was für den Iran ein Anreiz für Gespräche sein sollte. Das katarische Außenministerium bestätigte jedoch, dass derzeit keine hochrangigen US-iranischen Treffen in Doha geplant seien.

Quellen: Радіо Свобода

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