Europas Hitzewelle fordert Hunderte Tote und neue Temperaturrekorde

Europa leidet weiter unter einer schweren Hitzewelle mit Hunderten Toten und neuen Temperaturrekorden in mehreren Ländern.
Europa erlebt weiterhin eine schwere Hitzewelle, und neue Berichte zeigen deren Auswirkungen. In Spanien wurden fast 900 hitzebedingte Todesfälle verzeichnet, und die Durchschnittstemperatur im Juni von 23,2°C war der zweitwärmste Juni seit 1961. In Frankreich wurden zwischen dem 24. und 26. Juni etwa 1.000 zusätzliche Todesfälle gemeldet. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt seit dem 21. Juni über 1.300 hitzebedingte Todesfälle in ganz Europa. Das extreme Wetter hat sich nun nach Osten verlagert, was zu roten Warnungen vor extremer Hitze in Ungarn, Polen, Rumänien, Serbien, Kroatien und der Slowakei geführt hat. Auch Deutschland verzeichnete am 28. Juni in Coschen, Brandenburg, einen neuen nationalen Temperaturrekord von 41,7°C.
Quellen: Forbes Ukraine, Радіо Свобода, Громадське
Quellen
Frühere Berichterstattung
- 30. Juni 2026, 19:00 UTCFrankreichs Grüne leiten Misstrauensvotum wegen Hitzewellenreaktion ein
- 30. Juni 2026, 07:00 UTCExtreme Hitzewelle in Europa zieht nach Osten – weitere Schäden
- 29. Juni 2026, 10:00 UTCHitzewelle in Europa verursacht Infrastrukturschäden und Tiersterben in Deutschland
- 29. Juni 2026, 07:30 UTCHitzewelle in Europa hält an: Übersterblichkeit in Frankreich und neuer Temperaturrekord in Deutschland
- 29. Juni 2026, 07:00 UTCEuropäische Hitzewelle verursacht zusätzliche Todesfälle und neue Temperaturrekorde
- 28. Juni 2026, 19:00 UTCHitzewelle in Europa hält an: neue Temperaturrekorde in Deutschland und Polen, Übersterblichkeit in Frankreich
- 28. Juni 2026, 14:00 UTCFrankreich verzeichnet übermäßige Todesfälle während extremer Hitzewelle