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Extreme Hitzewelle in Europa zieht nach Osten – weitere Schäden

Extreme Hitzewelle in Europa zieht nach Osten – weitere Schäden

Frankreich meldet etwa 1.000 zusätzliche Todesfälle während Hitzewelle. Deutschland verzeichnet neue Temperaturrekorde. Die Hitzewelle zieht nach Osten und verursacht rote Warnungen in mehreren Ländern.

Die französische nationale Gesundheitsbehörde bestätigte etwa 1.000 zusätzliche Todesfälle zwischen dem 24. und 26. Juni im Zusammenhang mit einer extremen Hitzewelle. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass seit dem 21. Juni über 1.300 hitzebedingte Todesfälle in Europa aufgetreten sind. Deutschland stellte weiterhin neue nationale Temperaturrekorde auf: Am Sonntag, den 28. Juni, wurden in Coschen, Brandenburg, laut vorläufigen Daten des Deutschen Wetterdienstes 41,7 °C gemessen. Dies übertraf die 41,5 °C, die am Vortag in Drevitz verzeichnet worden waren. Frühere Berichte der [Ukrajinska Prawda] hatten für denselben Tag einen Rekord in Neißemünde genannt. Die extreme Hitze verursachte auch Schäden an deutschen Autobahnen, was zu Staus führte, bei denen etwa 100 Nutztiere in feststeckenden Lastwagen starben. Die Hitzewelle ist inzwischen nach Osten gezogen und hat rote Warnungen vor extremer Hitze in Ungarn, Polen, Rumänien, Serbien, Kroatien und der Slowakei ausgelöst. Polen verzeichnete zuvor seine höchste Temperatur seit über einem Jahrhundert: 40,5 °C in Słubice.

Quellen: Forbes Ukraine, Радіо Свобода, Українська правда, Громадське

Quellen

Frühere Berichterstattung