Erdbeben in Venezuela: Rettungsarbeiten dauern an, während die Zahl der Todesopfer steigt und die Bevölkerung wütend ist

Nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer auf mindestens 1.450. Rettungskräfte bergen zwei Jungen aus den Trümmern, während die Bevölkerung Kritik an der staatlichen Hilfe übt.
Nach schweren Erdbeben in Venezuela haben Rettungskräfte zwei elfjährige Jungen, darunter Moises, erfolgreich aus eingestürzten Gebäuden geborgen, nachdem sie mehrere Tage eingeschlossen waren. Die Retter suchen weiterhin mit spezieller Ausrüstung wie Hunden, Drohnen und Schallmeldern nach weiteren Überlebenden, obwohl das kritische 96-Stunden-Fenster bereits überschritten ist. Die bestätigte Zahl der Todesopfer liegt bei mindestens 1.450, wobei ein Anstieg erwartet wird. Im Nachgang wurde ein Country Club in Caraballeda im Bundesstaat La Guaira als provisorisches Krankenhaus umfunktioniert, das medizinische Versorgung, Unterkunft und grundlegende Hilfsgüter für Überlebende bereitstellt. Gleichzeitig haben Bewohner in betroffenen Gebieten wie Catia la Mar ihre Unzufriedenheit und Wut über die offizielle Bewältigung der Katastrophenhilfe durch den venezolanischen Staat zum Ausdruck gebracht; einige fühlen sich unzureichend unterstützt. Freiwilligengruppen setzen ihre Bemühungen fort, weitere Überlebende zu finden.
Quellen: BBC News
Quellen
Frühere Berichterstattung
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- 29. Juni 2026, 20:00 UTCErdbeben in Venezuela: Rettungsarbeiten dauern an, während die Zahl der Todesopfer steigt und die öffentliche Wut wächst
- 29. Juni 2026, 04:30 UTCErdbeben in Venezuela: Rettungen, provisorische Krankenhäuser und öffentliche Unzufriedenheit
- 28. Juni 2026, 13:00 UTCZwei 11-jährige Jungen aus den Trümmern des Erdbebens in Venezuela gerettet