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Erdbeben in Venezuela: Opferzahlen bleiben umstritten, während Suchaktionen fortgesetzt werden

Nexus Europa Redaktion
Erdbeben in Venezuela: Opferzahlen bleiben umstritten, während Suchaktionen fortgesetzt werden

Die Opferzahlen nach den schweren Erdbeben in Venezuela am 24. Juni bleiben umstritten. Amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez und Gesundheitsminister Carlos Alvarado nennen unterschiedliche Zahlen. Notstand bleibt bestehen.

Die Opferzahlen der schweren Erdbeben, die Venezuela am 24. Juni erschütterten, weisen weiterhin erhebliche Diskrepanzen auf. Die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez berichtete von mindestens 164 Todesopfern und etwa 1.000 Verletzten. Im Gegensatz dazu gab Gesundheitsminister Carlos Alvarado eine höhere Zahl von 235 Toten und rund 4.300 Verletzten an. Die Beben der Stärke 7,2 und 7,5 verursachten erhebliche strukturelle Schäden in der Hauptstadt Caracas und führten zur Schließung des wichtigsten Flughafens des Landes. Ein nationaler Notstand bleibt in Kraft, während Such- und Rettungsaktionen in den betroffenen Regionen andauern und weiterhin Nachbeben zu spüren sind.

Quellen: Українська правда, Радіо Свобода

Wie Medien es bewerteten

    • Українська правда Neutral Berichtete von 164 Toten und 971 Verletzten unter Berufung auf internationale Nachrichtenagenturen.
    • Радіо Свобода Neutral Berichtete von 32 Toten und 700 Verletzten, basierend auf der Aussage der amtierenden Präsidentin Delcy Rodríguez.
    • Українська правда Neutral Berichtet von 235 Toten und über 4.000 Verletzten bei den Erdbeben.
    • Радіо Свобода Neutral Stellt 164 Tote und fast 1.000 Verletzte durch die seismischen Ereignisse fest.

Quellen

Frühere Berichterstattung