Politik

Ehemaliger US-Grenzschutzchef Bovino fordert 'Remigration' in Portugal

Ehemaliger US-Grenzschutzchef Bovino fordert 'Remigration' in Portugal

Gregory Bovino, ehemaliger US-Grenzschutzchef, fordert auf einer rechtsextremen Versammlung in Portugal die 'Remigration' von Einwanderern.

Gregory Bovino, ehemaliger Chef der US-Grenzschutzbehörde Border Patrol und Architekt von Donald Trumps Einwanderungspolitik, hat kürzlich auf einer rechtsextremen Versammlung in Südportugal für die 'Remigration' plädiert. Am 30. Mai nahm Bovino an der Veranstaltung teil, die vom österreichischen rechtsextremen Aktivisten Martin Sellner in der Nähe von Porto organisiert wurde, und befürwortete dort das Konzept. 'Remigration' wurde als die 'massive und erzwungene Umsiedlung von Einwandererpopulationen aus Europa' präsentiert. Das Treffen brachte Berichten zufolge verschiedene ultrarechte Persönlichkeiten zusammen, um Strategien zu diskutieren und Maßnahmen zu fördern, die darauf abzielen, die Einwandererpopulation in Europa deutlich zu reduzieren. Quellen: Le Monde — International.

Quellen