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28. Juni 2026, 17:00 UTC

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01
Fortsetzung
Zahl der Toten bei Angriff auf Saporischschja steigt auf zwei; Flugzeugabsturz in Frankreich fordert 11 Tote

Zahl der Toten bei Angriff auf Saporischschja steigt auf zwei; Flugzeugabsturz in Frankreich fordert 11 Tote

Bei einem russischen Angriff auf Saporischschja steigt die Zahl der Toten auf zwei, ein Flugzeugabsturz in Frankreich fordert 11 Tote, und 241 Kampfhandlungen an der Front.

Die Zahl der Todesopfer bei einem russischen Angriff mit einer gelenkten Gleitbombe auf Saporischschja am 28. Juni ist auf zwei gestiegen, 16 Menschen wurden verletzt, darunter zwei Kinder. Die Behörden bestätigten eine 53-jährige Frau als eines der Opfer, die Identität der zweiten getöteten Person wird noch ermittelt. Ein fünfjähriger Junge befindet sich nach dem Angriff Berichten zufolge in einem kritischen Zustand. Dieser Vorfall ereignete sich im Rahmen einer umfassenderen russischen Luftoffensive in der Nacht zum 28. Juni. Getrennt davon stürzte am 28. Juni in Tomblaine im Nordosten Frankreichs ein Flugzeug mit Fallschirmspringern an Bord ab, wobei alle 11 Insassen ums Leben kamen – vermutlich fünf Krankenschwestern, fünf Ausbilder und der Pilot. Darüber hinaus wurden am 27. Juni 241 Kampfhandlungen entlang der Frontlinie gemeldet. Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда.

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02
Fortsetzung
Europas Hitzewelle hält an, über 1.300 Todesfälle damit in Verbindung gebracht

Europas Hitzewelle hält an, über 1.300 Todesfälle damit in Verbindung gebracht

Europas Hitzewelle hält an: Über 1.300 Todesfälle damit verbunden.

Nord- und Mitteleuropa erleben weiterhin eine extreme Hitzewelle, wobei mehrere Länder neue Temperaturrekorde melden. Deutschland stellte vorläufig den zweiten Tag in Folge einen Allzeithoch auf, erreichte am Samstag 41,5 °C und am Sonntag 41,7 °C. Auch Dänemark, Tschechien und Polen verzeichneten beispiellose Temperaturen, als die intensive Hitze weiter nach Osten zog. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, deutete an, dass die frühsommerliche Hitzewelle mit mehr als 1.300 zusätzlichen Todesfällen auf dem gesamten Kontinent in Verbindung stehen könnte. Dieses weitverbreitete meteorologische Ereignis unterstreicht die anhaltenden Auswirkungen extremer Wetterbedingungen.

Quellen: BBC News – Welt

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