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27. Juni 2026, 11:00 UTC

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Widersprüchliche Berichte über Opfer in Sumy, während Ukraine Angriffe auf russische Ziele bestätigt

Widersprüchliche Berichte über Opfer in Sumy, während Ukraine Angriffe auf russische Ziele bestätigt

Ukraine bestätigt Angriffe auf russische Ziele, während unterschiedliche Opferzahlen für den Angriff auf Sumy gemeldet werden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete, dass russische Streitkräfte in der vergangenen Woche rund 1.400 Angriffsdrohnen, knapp 1.500 gelenkte Gleitbomben und 19 verschiedene Raketen gegen die Ukraine eingesetzt hätten, wobei 15 Regionen und zivile Infrastruktur betroffen waren. Indessen griffen russische Truppen am 27. Juni Sumy mit einer modifizierten Reaktivdrohne an und beschädigten Wohngebäude und Verkehrsmittel. Die Berichte über die Opferzahlen variieren: [Українська правда] berichtete von 13 verletzten Bewohnern, darunter zwei Kinder, während [Радіо Свобода] 11 Verletzte, darunter zwei Kinder, meldete. Alle Verletzungen wurden als nicht schwerwiegend beschrieben. Getrennt davon bestätigte Selenskyj, dass ukrainische Streitkräfte am 27. Juni FP-5-„Flamingo“-Raketen bei einem Angriff auf das russische Werk „Titan-Barrikaden“ in Wolgograd eingesetzt hätten. Ukrainische Verteidigungskräfte sollen zudem ein Pantsir-S1-Flugabwehrsystem in Feodossija und die Autofähre „Petropawlowsk“ nahe Kertsch im besetzten Krim getroffen haben.

Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

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Milliardär Leon Black verlässt Anhörung zur Epstein-Ermittlung

Milliardär Leon Black verlässt Anhörung zur Epstein-Ermittlung

Milliardär Leon Black verlässt Anhörung zur Epstein-Ermittlung nach Verweigerung von Aussagen zu Geheimhaltungsvereinbarungen.

Der Milliardär und Investor Leon Black hat Berichten zufolge seine Aussage bei einer nichtöffentlichen Anhörung des Kongressausschusses, der den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein untersucht, beendet. Die Abgeordneten erklärten, Black, dessen Name in den kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten erwähnt wird, sei freiwillig vor dem Gremium erschienen. Allerdings verließ er die Anhörung, nachdem er sich geweigert hatte, Fragen zu etwaigen von ihm unterzeichneten Geheimhaltungsvereinbarungen (NDAs) zu beantworten. Der Ausschuss setzt seine Untersuchung des Epstein-Netzwerks und damit zusammenhängender Angelegenheiten fort. Quellen: BBC News

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