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2. Juli 2026, 21:30 UTC

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Ukrainischer Generalstab meldet 224 Gefechte, Zahl der Toten in Kiew steigt auf 25

Ukrainischer Generalstab meldet 224 Gefechte, Zahl der Toten in Kiew steigt auf 25

Der ukrainische Generalstab meldet 224 Gefechte am 2. Juli. Die Zahl der Toten durch den Angriff auf Kiew steigt auf 25. Ein Arzt in Cherson wird getötet.

Der ukrainische Generalstab meldete am 2. Juli 224 Gefechte entlang der Frontlinien, wobei die Richtungen Pokrowsk, Slowjansk und Huljajpole die meisten russischen Angriffe verzeichneten. Konkret gab es 28 Angriffe im Raum Pokrowsk und 20 in Huljajpole. Die russischen Streitkräfte führten zudem zwei Raketenangriffe mit 75 Raketen, 62 Luftangriffen und 187 gelenkten Bomben durch. Unterdessen stieg die Zahl der Todesopfer des russischen Raketen- und Drohnenangriffs auf Kiew vom 2. Juli auf 25, wie der staatliche Notdienst mitteilte, nachdem die Stadtverwaltung zuvor von 23 Toten berichtet hatte. Die Such- und Rettungsarbeiten dauern an drei Orten im Stadtbezirk Darnyzkyj an, wo an einem Standort noch acht Personen vermisst werden. Separater Beschuss traf ein Krankenhaus in Cherson, wobei ein 63-jähriger Arzt getötet und eine Krankenschwester verletzt wurde.

Quellen: Радіо Свобода, Українська правда

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Versuche mit Ebola-Behandlungen beginnen in der Demokratischen Republik Kongo

Versuche mit Ebola-Behandlungen beginnen in der Demokratischen Republik Kongo

Ein Versuch mit potenziellen Behandlungen gegen den Ebola-Virusstamm im Kongo hat begonnen. Die WHO bestätigte die Aufnahme des ersten Patienten.

Ein Versuch mit potenziellen Behandlungen gegen den Ebola-Virusstamm, der für den anhaltenden Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verantwortlich ist, hat begonnen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab den Beginn des Versuchs bekannt, und ihr Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus bestätigte, dass der erste Patient in der DRK aufgenommen wurde. Diese Entwicklung findet statt vor dem Hintergrund eines tödlichen Ausbruchs in der Region, bei dem laut WHO-Angaben über 1.400 bestätigte Fälle und 438 Todesfälle allein in der DRK zu verzeichnen sind. Der Beginn der Studie markiert einen wichtigen Schritt in den weltweiten Bemühungen, die hochansteckende Krankheit zu bekämpfen und ihre Auswirkungen auf die betroffenen Gemeinschaften zu mildern.

Quellen: BBC News — World

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