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25. Juni 2026, 08:00 UTC

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01
Fortsetzung
Ukraine unter Raketen- und Drohnenangriffen, Dänemark liefert Artillerie

Ukraine unter Raketen- und Drohnenangriffen, Dänemark liefert Artillerie

Am 25. Juni starteten russische Streitkräfte eine Iskander-M-Rakete und 90 Drohnen gegen die Ukraine; Dänemark liefert 15.000 Artilleriegeschosse.

Am 25. Juni starteten russische Streitkräfte eine ballistische Rakete vom Typ Iskander-M und 90 Drohnen gegen die Ukraine. Die Luftabwehr habe Berichten zufolge 83 Drohnen abgefangen, obwohl Treffer durch die Rakete und sechs Drohnen registriert wurden. Unabhängig davon griffen russische Streitkräfte Tankstellen in Sumy und Saporischschja an, wobei ein Drohnenangriff einen Brand an einer Tankstelle in Sumy verursachte und die Behörden mögliche Opfer klärten. Russische Streitkräfte trafen außerdem dreimal Lokomotiven der Ukrzaliznytsia in den Regionen Saporischschja und Sumy und töteten dabei einen Zugfahrerassistenten. Inzwischen hat Dänemark mit der Lieferung von 15.000 Langstrecken-Artilleriegeschossen an die Ukraine begonnen, von denen einige bereits eingetroffen sind, nachdem Kiew die Partner gebeten hatte, solche Waffen zu priorisieren.

Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

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02
Fortsetzung
Venezuela von schweren Erdbeben getroffen, Todesfälle und erhebliche Schäden

Venezuela von schweren Erdbeben getroffen, Todesfälle und erhebliche Schäden

Venezuela erlebte am Mittwochabend zwei schwere Erdbeben mit mindestens 32 Toten und über 700 Verletzten. Der USGS berichtete von Magnituden 7,2 und 7,5.

Venezuela wurde am Mittwochabend, dem 24. Juni, von zwei schweren Erdbeben heimgesucht, die nach ersten Berichten mindestens 32 Todesopfer und über 700 Verletzte forderten. Die seismische Aktivität verursachte auch erhebliche Schäden, darunter der Einsturz des Daches des Flughafens Maiqueta. Der United States Geological Survey (USGS) meldete ein erstes Beben der Stärke 7,2, gefolgt von einem stärkeren Beben der Stärke 7,5. Beide ereigneten sich westlich der Hauptstadt Caracas in Tiefen von 21,9 bzw. 10 Kilometern. Lokale Berichte bezeichneten das Ereignis als das heftigste seit 126 Jahren. Ein Bewohner sagte: "We had the impression that the earth would never stop shaking." Der USGS hatte zuvor Bedenken hinsichtlich einer "heavy" human toll und "significant" material damage geäußert.

Quellen: Le Monde

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