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27. Juni 2026, 04:30 UTC

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Fortsetzung
Ukraine repatriiert 160 Soldaten, berichtet über russische Angriffe und Verluste

Ukraine repatriiert 160 Soldaten, berichtet über russische Angriffe und Verluste

Ukraine hat 160 Soldaten bei einem Austausch mit Russland repatriiert und meldet nächtliche Angriffe mit Raketen und Drohnen. Die Dauer der Gefangenschaft wird unterschiedlich angegeben.

Ukraine hat bei dem 76. Gefangenenaustausch mit Russland 160 Militärangehörige repatriiert. Darunter waren 115 Verteidiger von Mariupol im Alter von 26 bis 66 Jahren. Präsident Wolodymyr Selenskyj und Радіо Свобода erklärten, die Soldaten seien seit 2022 in Gefangenschaft gewesen, während Українська правда berichtete, ihre Gefangenschaft habe vier Jahre gedauert.

Unabhängig davon haben russische Streitkräfte in der Nacht sieben Iskander-M-Ballistikraketen und 189 unbemannte Luftfahrzeuge auf die Regionen Kiew und Poltawa abgefeuert. Die ukrainische Luftabwehr fing 177 Ziele ab, darunter drei Ballistikraketen und 174 Drohnen, allerdings trafen vier Raketen und elf Drohnen verschiedene Orte. Das ukrainische Generalstab aktualisierte seine Einschätzung der russischen Personalverluste auf 1.398.370 seit der umfassenden Invasion, mit 1.310 allein in den letzten 24 Stunden.

Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

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Africa Corps beschuldigt, nach Tod eines Hirten Gräueltaten in Mali verübt zu haben

Africa Corps beschuldigt, nach Tod eines Hirten Gräueltaten in Mali verübt zu haben

Der russischen Gruppe Africa Corps wird vorgeworfen, in Mali Gräueltaten begangen zu haben, nachdem ein Hirte enthauptet aufgefunden wurde.

Eine als Africa Corps bekannte russische Gruppe, die Berichten zufolge in Mali nach der Ablösung der Wagner-Gruppe operiert, wird beschuldigt, Gräueltaten begangen zu haben. Am 23. Juni wurde ein malischer Hirte namens Ousmane Ag Sidi angeblich enthauptet in der Nähe von Zahro aufgefunden, einem Dorf zwischen Timbuktu und Gao im Norden Malis. Seine Körperteile wurden Berichten zufolge zu einem Hakenkreuz angeordnet. Mehrere Quellen haben den Vorfall beschrieben, wobei der Gruppe vorgeworfen wird, seit ihrem Einsatz eine "criminal mentality" an den Tag zu legen und "exactions" (Gräueltaten) zu begehen.

Quellen: Le Monde

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