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26. Juni 2026, 10:30 UTC

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Ukraine meldet neue Details zu russischem Luftangriff, Angriff auf Odessa und aktualisierten Personalverlusten

Ukraine meldet neue Details zu russischem Luftangriff, Angriff auf Odessa und aktualisierten Personalverlusten

Die Ukraine meldet neue Details zu einem russischen Großangriff mit Raketen und Drohnen, einem Angriff auf Odessa und aktualisierten Personalverlusten. Zudem soll die Iranische Revolutionsgarde ein Schiff angegriffen haben.

Russische Streitkräfte führten in der Nacht vom 25. auf den 26. Juni einen groß angelegten Luftangriff auf die Ukraine durch und setzten dabei sieben Iskander-M-Ballistikraketen und 189 unbemannte Luftfahrzeuge ein. Die ukrainische Luftabwehr fing 177 dieser Ziele ab, darunter drei Ballistikraketen. Allerdings sollen vier Ballistikraketen und elf Drohnen auf Standorte in den Regionen Kiew und Poltawa eingeschlagen sein. Gleichzeitig griffen russische Streitkräfte die Energie- und Zivilinfrastruktur in der Gemeinde Vylkivska in der Region Odessa an, was zu einem Brand und Verletzten führte. Inzwischen meldete der ukrainische Generalstab, dass die gesamten militärischen Personalverluste Russlands 1.398.370 erreicht hätten, wobei in den vorangegangenen 24 Stunden 1.310 Verluste verzeichnet wurden, zusammen mit 12.059 Panzern. Getrennt davon griff die Iranische Revolutionsgarde angeblich am 25. Juni ein unter singapurischer Flagge fahrendes Handelsschiff in der Straße von Hormus an.

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Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine in Danzig endet mit 160 unterzeichneten Abkommen

Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine in Danzig endet mit 160 unterzeichneten Abkommen

Die Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine in Danzig endete mit der Unterzeichnung von 160 Abkommen im Wert von über 10 Milliarden Euro.

Die Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine in Danzig endete mit der Ankündigung der ukrainischen Premierministerin Yulia Svyrydenko, dass 160 Abkommen im Wert von über 10 Milliarden Euro unterzeichnet wurden. Diese Abkommen umfassen Berichten zufolge eine erste Tranche von 3,2 Milliarden Euro aus einem neuen EU-Finanzierungsinstrument sowie 3,4 Milliarden Dollar. An der Spitze der ukrainischen Delegation bedankte sich Premierministerin Svyrydenko öffentlich bei Polen für seine Hilfe nach der russischen Invasion, verzichtete aber Berichten zufolge darauf, während der Veranstaltung auf sensible historische Themen einzugehen. Während einige Berichte den "shadow of conflict" zwischen Polen und der Ukraine hervorhoben, betonten andere, wie wichtig es sei, sich trotz einer komplexen gemeinsamen Geschichte auf die künftigen bilateralen Beziehungen zu konzentrieren.

Quellen: Радіо Свобода, Українська правда

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