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27. Juni 2026, 19:30 UTC

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01
Fortsetzung
Ukraine meldet anhaltende russische Angriffe und bestätigt Angriffe auf russische Ziele und die besetzte Krim

Ukraine meldet anhaltende russische Angriffe und bestätigt Angriffe auf russische Ziele und die besetzte Krim

Ukraine meldet anhaltende russische Angriffe auf 15 Regionen und bestätigt eigene Angriffe auf russische Ziele in Wolgograd und der besetzten Krim.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtete, dass russische Streitkräfte in der vergangenen Woche etwa 1.400 Angriffsdrohnen, fast 1.500 gelenkte Fliegerbomben und 19 Raketen auf 15 ukrainische Regionen abgefeuert haben. Die Städte Cherson, Saporischschja, Charkiw und Sumy waren von anhaltenden täglichen Beschuss betroffen. Am 27. Juni traf eine modifizierte Reaktionsdrohne Sumy und verursachte Schäden an einem Wohngebäude, Privathäusern und zivilen Fahrzeugen. Die Angaben zu den Verletzten bei diesem Vorfall unterschieden sich: [Українська правда] meldete 13 Verletzte, darunter zwei Kinder, während [Радіо Свобода] von 11 Verletzten, ebenfalls mit zwei Kindern, berichtete; alle erlitten leichte Verletzungen. Gleichzeitig bestätigte Präsident Selenskyj, dass ukrainische Streitkräfte am 27. Juni das russische Werk „Titan-Barricades“ in Wolgograd mit FP-5-„Flamingo“-Raketen angegriffen haben. Der Generalstab der Ukraine gab zudem erfolgreiche Angriffe auf ein Pantsir-S1-Flugabwehrsystem in Feodossija und die Autofähre „Petropavlovsk“ in der Nähe von Kertsch auf der besetzten Krim bekannt.

Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

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02
Fortsetzung
Venezuela-Erdbeben: Zahl der Todesopfer steigt auf 920

Venezuela-Erdbeben: Zahl der Todesopfer steigt auf 920

Das Erdbeben in Venezuela am 24. Juni forderte nach neuesten Angaben mindestens 920 Todesopfer. Internationale Rettungskräfte sind im Einsatz.

Die Zahl der Todesopfer durch die schweren Erdbeben, die Venezuela am 24. Juni erschütterten, ist nach Angaben des Parlamentspräsidenten Jorge Rodríguez auf mindestens 920 gestiegen. Diese Zahl stellt einen deutlichen Anstieg gegenüber früheren offiziellen Angaben dar, die 164 bzw. 235 Tote genannt hatten. Tausende wurden nach Angaben verletzt, und die Zahl der Opfer könnte noch weiter steigen, da viele Menschen weiterhin vermisst werden. Als Reaktion auf die Katastrophe hat Venezuela umfangreiche internationale Hilfe erhalten; über 1.600 ausländische Rettungskräfte sind auf 17 Flügen eingetroffen, und weitere werden erwartet. Die Such- und Rettungsaktionen in den betroffenen Regionen laufen weiter. Quellen: Громадське, Українська правда, Радіо Свобода

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