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13. Juni 2026, 09:00 UTC

Aktuelle Nachrichten

01
Fortsetzung
Ukraine meldet anhaltende Drohnenangriffe und sich verschlechternde Lage in Kostiantynivka

Ukraine meldet anhaltende Drohnenangriffe und sich verschlechternde Lage in Kostiantynivka

Ukraine meldet anhaltende Drohnenangriffe und eine sich verschlechternde Lage in Kostiantynivka. Russische Truppen dringen in die Stadt ein, Kämpfe dauern an.

Die ukrainischen Streitkräfte meldeten, dass sie in der Nacht zum 13. Juni 110 von 118 russischen unbemannten Luftfahrzeugen abgefangen oder unterdrückt hätten. Drei Drohnen trafen Ziele, Trümmer fielen an sechs Orten. Separater Bericht des Generalstabs: 193 Gefechtskontakte am 12. Juni, darunter 61 Luftangriffe und über 6.000 Drohnenangriffe. In Kostiantynivka dauern die Häuserkämpfe an, feindliche Einheiten sind in die Stadt eingedrungen, Angriffseinheiten sind im Einsatz. Ein Bataillonskommandeur beschrieb die Stadt aufgrund russischer Vorstöße bei Chasiv Yar und Berestky als "semi-encircled". Militärexperten zufolge hat sich die Lage im Juni "sharply worsened", wobei ein Experte erklärte: "it seems that during June-July Kostiantynivka will be lost by Ukraine." Das Kernkraftwerk Saporischschja erlebte am 10. Juni den 19. vollständigen Ausfall der externen Stromversorgung nach einem Angriff auf eine Umspannstation, was den Einsatz von Notstromdieseln erforderlich machte, bestätigt durch die IAEO. Quellen: Українська правда, Радіо Свобода, Громадське

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02
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EU startet Beitrittsgespräche mit Ukraine und Moldau, während UNO hohe zivile Opfer meldet

EU startet Beitrittsgespräche mit Ukraine und Moldau, während UNO hohe zivile Opfer meldet

EU startet am 15. Juni Beitrittsgespräche mit Ukraine und Moldau. UNO meldet höchste zivile Opfer seit vier Jahren. USA planen Reduzierung von Militärgerät für NATO in Europa.

Die Europäische Union wird am 15. Juni Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau aufnehmen, beginnend mit dem Cluster "Grundlagen", das sich auf Rechtsstaatlichkeit und öffentliche Verwaltung konzentriert. Dies wurde von der zypriotischen EU-Ratspräsidentschaft bestätigt. Gleichzeitig meldete die UN-Menschenrechtsbeobachtungsmission in der Ukraine, dass der Mai 2026 die höchste Zahl ziviler Opfer im Land seit vier Jahren verzeichnete, und führte den Anstieg auf die russische Aggression zurück. Getrennt davon deuten Berichte darauf hin, dass die Vereinigten Staaten beabsichtigen, ihre für NATO-Operationen in Europa bestimmten Militärflugzeuge und Kriegsschiffe deutlich zu reduzieren. Europäische Vertreter äußerten Besorgnis, dass diese Reduzierung die Langstreckenangriffs- und Aufklärungsfähigkeiten der NATO beeinträchtigen könnte.

Quellen: Громадське, Українська правда

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03
Fortsetzung
Ukraine fängt Drohnen ab, meldet regionale Angriffe und russische Verluste

Ukraine fängt Drohnen ab, meldet regionale Angriffe und russische Verluste

Ukraine fängt 102 russische Drohnen ab, meldet regionale Angriffe mit Toten und Verletzten sowie russische Verluste von 1.300 Soldaten.

Am 12. Juni meldete die ukrainische Luftwaffe, sie habe 102 von 117 russischen Angriffsdrohnen abgefangen, darunter Typen wie Shahed und "Parody", die aus verschiedenen Richtungen gestartet wurden. 14 Drohnen trafen sieben Orte, Trümmer beschädigten acht weitere. Getrennt davon erlitt die Region Saporischschja 949 Angriffe auf 44 Siedlungen, wobei es in den Bezirken Saporischschja und Polohy zwei Tote und drei Verletzte gab. In Mykolajw beschädigte russischer Beschuss 14 Privathäuser und zwei Fahrzeuge und verletzte ein Ehepaar. Die Eisenbahninfrastruktur in der Region Sumy wurde ebenfalls angegriffen. Der ukrainische Generalstab erklärte zudem, dass Russland am vorangegangenen Tag etwa 1.300 Soldaten und verschiedene Ausrüstungsgegenstände verloren habe. Quellen: Радіо Свобода, Українська правда, Громадське

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04
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Ukrainische Streitkräfte greifen Nachschubwege zur Krim an, russischer Beamter behauptet, alle Brücken seien getroffen

Ukrainische Streitkräfte greifen Nachschubwege zur Krim an, russischer Beamter behauptet, alle Brücken seien getroffen

Ukrainische Streitkräfte greifen Nachschubwege zur Krim an. Russischer Beamter behauptet, alle Brücken seien getroffen. Erfahren Sie mehr über die jüngsten Angriffe.

Ukrainische Streitkräfte haben weiterhin russische Militärinfrastruktur und Nachschubwege zur Krim angegriffen. Am 11. Juni traf ein „Neptune“-Rakete ein russisches Militärobjekt in Sewastopol. Die Tschonhar-Brücke erlitt nach einem zweiten ukrainischen Angriff im Juni kritische Schäden, was zu ihrer vollständigen Blockade führte und die russischen Streitkräfte zwang, alternative Nachschubrouten für Munition und Treibstoff zu suchen. Getrennt davon wurde die Brücke, die Henitschesk mit der Arabat-Nehrung verbindet, nach einem versuchten Angriff geschlossen. Der von Russland eingesetzte Beamte in der Region Cherson, Wladimir Saldo, behauptete, ukrainische Streitkräfte hätten alle Brücken angegriffen, die das ukrainische Festland mit der besetzten Krim verbinden, einschließlich derjenigen über den Nord-Krim-Kanal und die Straße Perekop-Armjansk. Der Befehlshaber der ukrainischen Streitkräfte für unbemannte Systeme, Robert Browdy, bekräftigte das ukrainische Ziel, die Krim zu isolieren, indem die vollständige Kontrolle über die Autobahn „Noworossija“ erlangt wird. Russische Streitkräfte griffen auch Konotop an, was zu einem Todesopfer führte. Quellen: Громадське, Радіо Свобода

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05
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US-iranische Spannungen halten an: Neue Drohungen und widersprüchliche Berichte über mögliches Abkommen

US-iranische Spannungen halten an: Neue Drohungen und widersprüchliche Berichte über mögliches Abkommen

US-iranische Spannungen halten an mit neuen Drohungen und widersprüchlichen Berichten über ein mögliches Abkommen. Der Iran bestreitet eine Einigung, während Trump Details dementiert.

Die US-Militäraktionen gegen den Iran dauern an, wobei die iranischen Revolutionsgarden Vergeltungsschläge auf US-Stützpunkte in Kuwait, Bahrain und Jordanien behaupten. Der frühere US-Präsident Donald Trump hat die Einzelheiten eines potenziellen Abkommens mit Teheran, wie sie von iranischen Medien verbreitet wurden, dementiert, trotz früherer Gespräche und abgesagter Militäraktionen. Der Iran seinerseits erklärt, dass keine endgültige Einigung erzielt worden sei. Ägypten hat Washington und Teheran aufgefordert, einen diplomatischen Weg zu suchen. Der US-Vizepräsident räumte unterschiedliche Ansichten mit Israel hinsichtlich des anhaltenden Konflikts ein, während die USA auch vor bevorstehenden "harten" Schlägen gegen den Iran warnten. Trump drohte ferner, "very hard" zuzuschlagen und "total control of their oil and gas markets" zu erlangen. Quellen: Le Monde

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