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25. Juni 2026, 06:30 UTC

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Fortsetzung
Ukraine meldet 232 Gefechte, wehrt 32 Angriffe bei Pokrowsk ab, während Dänemark Langstreckengranaten liefert

Ukraine meldet 232 Gefechte, wehrt 32 Angriffe bei Pokrowsk ab, während Dänemark Langstreckengranaten liefert

Ukraine meldet 232 Gefechte und wehrt 32 Angriffe bei Pokrowsk ab – Dänemark beginnt mit der Lieferung von 15.000 Langstreckengranaten.

Der Generalstab der Ukraine meldete am 24. Juni 232 Gefechte entlang der Frontlinie, wobei die Richtung Pokrowsk die intensivsten Kämpfe verzeichnete, bei denen ukrainische Kräfte 32 Angriffe abwehrten. In der Nacht zum 25. Juni starteten russische Streitkräfte eine ballistische Rakete vom Typ Iskander-M und 90 Drohnen. Die ukrainische Luftabwehr fing eigenen Angaben zufolge 83 dieser Drohnen ab, allerdings wurden Treffer durch die Rakete und sechs Drohnen registriert. Am Morgen des 25. Juni zielten russische Angriffe auf Tankstellen in Sumy und Saporischschja, wobei ein Drohnenangriff einen Brand an einer Tankstelle in Sumy auslöste. Unterdessen hat Dänemark mit der Lieferung von 15.000 Langstreckenartilleriegranaten an die Ukraine begonnen, von denen einige bereits eingetroffen sind. Dies erfolgt als Reaktion auf die Forderung Kiews, dass Partner diese Art von Munition priorisieren sollten.

Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

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Fortsetzung
Ukraine kündigt Präventivschläge auf russischem Territorium an angesichts widersprüchlicher Einschätzungen der Frontlage

Ukraine kündigt Präventivschläge auf russischem Territorium an angesichts widersprüchlicher Einschätzungen der Frontlage

Ukraine kündigt Präventivschläge auf russischem Territorium an. Kreml widerspricht und behauptet Vorrücken. Deutsche Kanzler bekräftigt Unterstützung.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Absicht Kiews erklärt, "präemptiv Anlagen auf russischem Territorium anzugreifen". Diese Ankündigung erfolgt, während der Kreml über Sprecher Dmitri Peskow erneut behauptet, die ukrainischen Angriffe auf Russland seien eine Folge der sich verschlechternden Frontlage, und behauptet, die russischen Streitkräfte würden "entlang der gesamten Front" vorrücken und "unumkehrbare" Konsequenzen für Kiew vorhersagen. Im Gegensatz dazu bekräftigte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, dass Kiew "stark bleibt, die Unterstützung Europas nicht nachlässt". Getrennt davon hat die Ukraine zu Wachsamkeit hinsichtlich "Mobilmachungsübungen" in der belarussischen Region Grodno aufgerufen. Berichte deuten auch auf ständigen russischen Druck auf ukrainische rückwärtige Gebiete wie Slowjansk und Kramatorsk hin, wo Drohnen-Abfangnetze eingesetzt werden.

Quelle: Le Monde — International

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