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28. Juni 2026, 22:00 UTC

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Fortsetzung
Ukraine meldet 197 Gefechte; Putin räumt Treibstoffprobleme ein; Tote in der Ukraine und Frankreich

Ukraine meldet 197 Gefechte; Putin räumt Treibstoffprobleme ein; Tote in der Ukraine und Frankreich

Ukrainische Streitkräfte melden 197 Gefechte; Putin räumt Treibstoffprobleme ein; Tote bei Angriffen in der Ukraine und einem Flugzeugabsturz in Frankreich.

Ukrainische Streitkräfte haben am 28. Juni 197 Gefechte gemeldet, wobei die russischen Angriffe laut Generalstab auf den Richtungen Slowjansk, Pokrowsk und Huljajpole am intensivsten waren. Der russische Präsident Wladimir Putin räumte inländische Treibstoffversorgungsprobleme ein, führte sie auf ukrainische Angriffe auf die Ölinfrastruktur zurück und bestätigte ein bestehendes Benzinausfuhrverbot sowie eine erwartete Dieselbeschränkung. Separat führte ein russischer Raketenangriff auf die ukrainische Gemeinde Smijiw in der Region Charkiw am 28. Juni zu einem Toten und sieben Verletzten, darunter zwei Kinder. In Saporischschja stieg die Zahl der Todesopfer durch einen Angriff mit gelenkten Fliegerbomben auf zwei, 16 wurden verletzt, darunter zwei Kinder, von denen eines in einem kritischen Zustand ist. Zudem starben alle 11 Insassen, darunter fünf Krankenschwestern, fünf Ausbilder und der Pilot, bei einem Flugzeugabsturz in Tomblaine im Nordosten Frankreichs am 28. Juni. Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда

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Fortsetzung
Putin signalisiert Gesprächsbereitschaft mit USA trotz anhaltender Ukraine-Angriffe

Putin signalisiert Gesprächsbereitschaft mit USA trotz anhaltender Ukraine-Angriffe

Putin signalisiert Gesprächsbereitschaft mit den USA, während die Kämpfe in der Ukraine andauern. Kiew meldet Angriffe auf Ölraffinerien, Russland greift die Hauptstadt an.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat seine Bereitschaft zu Verhandlungen mit amerikanischen Vertretern bekundet und signalisiert, dass er auf deren Engagement wartet, sobald der Fokus der USA auf den Iran nachlässt. Diese Äußerung erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Militäraktionen: Ukrainische Streitkräfte haben Berichten zufolge am Samstag einen zweiten Angriff auf eine Ölpumpstation nahe Moskau innerhalb dieses Monats durchgeführt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte zudem, das Militär habe über Nacht zwei Ölraffinerien getroffen. Gleichzeitig führte Russland in den frühen Morgenstunden des Sonntags einen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew durch, der nach Angaben der örtlichen Militärverwaltung mindestens zwei Verletzte forderte. Diese Vorfälle unterstreichen die anhaltende gezielte Angriffe auf Infrastruktur und städtische Gebiete durch beide Seiten.

Quellen: Le Monde

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