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29. Juni 2026, 19:30 UTC

Aktuelle Nachrichten

01
Fortsetzung
Ukraine kündigt Vergeltung für russische Angriffe an

Ukraine kündigt Vergeltung für russische Angriffe an

Selenskyj kündigt Vergeltung für russische Angriffe an. Bei Angriffen am 29. Juni gab es Tote und Verletzte in Charkiw und Saporischschja. Explosionen auf der Krim. Ukraine meldet 1.230 russische Verluste in 24 Stunden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass die Ukraine weiterhin auf russische Angriffe reagieren werde, um Moskaus Fähigkeit zur Verlängerung des Konflikts zu verringern. Diese Erklärung folgte auf eine Serie russischer Angriffe am 29. Juni. In Charkiw traf eine gelenkte Luftbombe ein Gebäude, wobei eine Person getötet und fünf verletzt wurden. Ein Drohnenangriff auf ein öffentliches Verkehrsmittel in Saporischschja forderte zwei Todesopfer und sechs Verletzte, darunter ein Kind. In der besetzten Krim wurden Explosionen gemeldet, und Satellitenbilder zeigten Brände in der Nähe eines zivilen Flughafens in Kertsch sowie des Umspannwerks Maryaniwka, was zu lokalen Stromausfällen führte. Der ukrainische Generalstab meldete 1.230 getötete oder verletzte russische Soldaten in den letzten 24 Stunden. Quellen: Громадське, Українська правда, Радіо Свобода

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02
Fortsetzung
Russischer Beschuss tötet sechs in Dnipro, während Putin Gesprächsbereitschaft mit USA signalisiert

Russischer Beschuss tötet sechs in Dnipro, während Putin Gesprächsbereitschaft mit USA signalisiert

Russischer Beschuss in Dnipro tötet sechs Menschen, während Putin Gesprächsbereitschaft mit den USA signalisiert. Ukraine meldet Angriffe auf Ölraffinerien nahe Moskau.

Russische Streitkräfte setzten ihre Offensive in der Ukraine fort, wobei der Beschuss in Dnipro nach aktuellen Berichten sechs Menschen tötete, ein Anstieg gegenüber der früheren Zahl von vier. Ein nächtlicher Luftangriff auf Kiew führte nach Angaben der örtlichen Militärverwaltung zudem zu mindestens zwei Verletzten. Diese Angriffe verursachten Stromausfälle in den Regionen Sumy, Donezk, Charkiw und Saporischschja. Gleichzeitig bekannten sich ukrainische Kräfte zu Angriffen auf zwei Ölraffinerien und eine Pumpstation nahe Moskau. Unterdessen bekräftigte der russische Präsident Wladimir Putin seine Bereitschaft zu Verhandlungen mit amerikanischen Vertretern und erklärte: "We are ready to continue negotiations and the discussion of all details", sobald die USA weniger mit dem Iran beschäftigt seien. Unabhängig davon gab die Niederlande eine Warnung heraus, wonach Russland innerhalb eines Jahres nach Beendigung des Krieges in der Ukraine ein NATO-Mitglied angreifen könnte.

Quellen: Le Monde

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03
Tschechien-Programm hilft ukrainischen Kindern, ihre Identität zu bewahren

Tschechien-Programm hilft ukrainischen Kindern, ihre Identität zu bewahren

Das Programm „Roots and Wings“ der Pylyp Orlyk Foundation hilft ukrainischen Kindern in Tschechien, ihre Sprache und Kultur zu bewahren.

Ukrainische Pädagogen in Tschechien berichten, dass kleine Kinder, die nach der groß angelegten Invasion ausgewandert sind, beginnen, ihre Muttersprache und Kultur zu vergessen. Um dem entgegenzuwirken, hat die Pylyp Orlyk Foundation das Programm „Roots and Wings“ ins Leben gerufen. Im vergangenen Jahr unterrichteten 13 Lehrer 100 Kinder in ukrainischer Sprache, Geschichte, Kultur und Literatur. Das Programm zielt darauf ab, diesen Kindern zu helfen, ihre ukrainische Identität zu bewahren und ihr Erbe zu erhalten. Wie ein Pädagoge erklärte: „We want them to know our history.“ Diese Initiative strebt eine umfassende kulturelle Bildung über die üblichen Schulfächer hinaus an.

Quellen: Радіо Свобода

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04
Südafrikas Präsident warnt Anti-Migranten-Demonstranten

Südafrikas Präsident warnt Anti-Migranten-Demonstranten

Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa hat Teilnehmer an Anti-Migranten-Protesten vor Einschüchterung und Drohungen gewarnt. Tausende afrikanische Migranten haben das Land bereits verlassen.

Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa hat Personen, die Anti-Migranten-Demonstrationen planen, dazu aufgefordert, diese ohne "Einschüchterung, Drohungen oder Ultimaten" durchzuführen. Diese Warnung geht einem inoffiziellen Ultimatum voraus, wonach undokumentierte Ausländer das Land verlassen sollen. Tausende Bürger anderer afrikanischer Nationen haben Südafrika in den letzten Wochen bereits verlassen, Berichten zufolge aus Angst vor möglicher Gewalt.

Quelle: BBC News

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