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27. Juni 2026, 07:30 UTC

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Fortsetzung
Ukraine führt Gefangenenaustausch durch, wehrt Drohnenangriff ab und greift russisches Werk an

Ukraine führt Gefangenenaustausch durch, wehrt Drohnenangriff ab und greift russisches Werk an

Die Ukraine hat ihren 76. Gefangenenaustausch abgeschlossen und 160 Militärangehörige repatriiert, darunter 115 Verteidiger von Mariupol.

Die Ukraine hat ihren 76. Gefangenenaustausch abgeschlossen und 160 Militärangehörige repatriiert, darunter 115 Verteidiger von Mariupol im Alter von 26 bis 66 Jahren. Präsident Wolodymyr Selenskyj und Радіо Свобода gaben an, dass diese Soldaten seit 2022 in Gefangenschaft waren, während Українська правда berichtete, dass ihre Gefangenschaft vier Jahre dauerte. Getrennt davon starteten russische Streitkräfte in der Nacht zum 27. Juni 129 unbemannte Luftfahrzeuge gegen die Ukraine. Die ukrainischen Luftstreitkräfte erklärten, dass 113 dieser Drohnen abgefangen oder unterdrückt wurden. Es wurden Treffer an sieben Orten registriert, und Trümmer fielen an drei weiteren Orten in den nördlichen, südlichen und östlichen Regionen des Landes. Der Luftangriff dauerte offenbar bis in den Morgen an. Darüber hinaus sollen ukrainische FP-5 „Flamingo“-Raketen das Werk „Titan-Barricades“ in Wolgograd getroffen haben, ein wichtiger militärisch-industrieller Komplex Russlands, der Systeme vom Typ „Oreshnik“ und „Iskander“ produziert.

Quellen: Громадське, Радіо Свобода, Українська правда, Forbes Ukraine

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Forbes Global 2000: KI verändert die Machtverhältnisse unter den größten Unternehmen

Forbes Global 2000: KI verändert die Machtverhältnisse unter den größten Unternehmen

Die Forbes Global 2000 Rangliste zeigt, wie künstliche Intelligenz die Machtverhältnisse unter den weltgrößten Unternehmen verschiebt, mit Fokus auf Chip-Hersteller, Rechenzentren und Rohstoffförderer.

Die neueste Forbes Global 2000 Rangliste zeigt eine deutliche Verschiebung in der Landschaft der größten börsennotierten Unternehmen der Welt, angetrieben durch den Boom der künstlichen Intelligenz. Während große Finanzinstitute weiterhin Spitzenpositionen halten, wandert die Aufmerksamkeit der Anleger zunehmend zu Unternehmen, die für die zukünftige KI-Wirtschaft grundlegend sind. Dazu gehören Unternehmen, die Chips herstellen, Rechenzentren entwickeln und kritische Mineralien fördern. Der Bericht unterstreicht, wie KI nicht nur den Technologiesektor umgestaltet, sondern auch das Kräfteverhältnis zwischen globalen Konzernen verändert und einen "global race for leadership in the AI era" auslöst.

Quelle: Forbes Ukraine

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