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22. Mai 2026, 08:00 UTC

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Ukraine erobert Gebiet zurück, erhält US-Raketenhilfe und setzt Angriffe auf Raffinerien fort

Ukraine erobert Gebiet zurück, erhält US-Raketenhilfe und setzt Angriffe auf Raffinerien fort

Die Ukraine hat nach Störungen des russischen Starlink-Zugangs Gebiet zurückerobert und erhält US-Raketenhilfe. Zudem wurden zahlreiche russische Raffinerien angegriffen.

Die Ukraine hat nach Störungen des russischen Zugangs zum Satellitenkommunikationsdienst Starlink Berichten zufolge rund 400 Quadratkilometer Gebiet zurückerobert, wie aus Daten des US-Verteidigungsnachrichtendienstes hervorgeht. Gleichzeitig hat das US-Außenministerium einen potenziellen Verkauf von Ausrüstung zur Aufrechterhaltung der Hawk-Raketensysteme an die Ukraine im Wert von über 108 Millionen Dollar genehmigt. Separaten Berichten zufolge hat die Trump-Regierung ihrem Botschafter in Kiew keine Gründe für die Einstellung der Militärhilfe an die Ukraine genannt. Unterdessen haben ukrainische Streitkräfte seit Beginn der groß angelegten Invasion 158 Angriffe auf russische Ölraffinerien durchgeführt, die mindestens 24 große Anlagen zum Ziel hatten. Nur zwei große Raffinerien östlich des Urals sind unberührt geblieben.

Quellen: Громадське, Українська правда

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Saporischschja vergibt milliardenschwere Aufträge für unterirdische Schulen an miteinander verbundene Firmen

Saporischschja vergibt milliardenschwere Aufträge für unterirdische Schulen an miteinander verbundene Firmen

Saporischschja vergibt Aufträge im Wert von über einer Milliarde Griwna für unterirdische Schulen und Kindergärten an drei miteinander verbundene Firmen, darunter eine mit laufenden Ermittlungen.

Die Stadt Saporischschja plant den Bau von vier unterirdischen Kindergärten und vier unterirdischen Schulen, deren Fertigstellung für 2026 erwartet wird. Die Projekte mit einem Gesamtwert von über einer Milliarde Griwna wurden alle an drei miteinander verbundene Unternehmen vergeben. Eine dieser Firmen wurde von lokalen Medien bereits als „Baumeister von Fedorow“ identifiziert und ist derzeit Gegenstand eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens wegen mutmaßlicher Unterschlagung beim Bau von Befestigungsanlagen. Die beiden anderen Unternehmen, die als Neulinge beschrieben werden, sollen sich die Ausschreibungen durch Partnerschaften mit Unternehmen gesichert haben, die auf der „schwarzen Liste“ des Antimonopolkomitees stehen.

Quelle: Suspilne Novyny

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